Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
472.339
Registrierte
Nutzer

Eingruppierung - Erfahrungsstufe zu niedrig

10.1.2013 Thema abonnieren
 Von 
Striker99
Status:
Beginner
(81 Beiträge, 43x hilfreich)
Eingruppierung - Erfahrungsstufe zu niedrig

Hallo,
ich habe ein Problem hinsichtlich der Vergütung im Hinblick der Erfahrungsstufe im öffentlichen Dienst (TVÖD-Bund).

Ich wurde als Schreibkraft (Phonotypist) in einer Bundesbehörde in Vollzeit angestellt.
Laut §16 (TVÖD-Bund) Absatz 2, kann man bei Einstellung in eine höhere Stufe eingruppiert werden, wenn man mindestens 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung vorweisen kann.
(gleiche oder ähnliche Tätigkeit).

Die ist in meinem Fall eindeutig zu bejahen.

Jetzt das Problem:
Der Arbeitgeber (Personalverwaltung) hat mich als Berufsanfänger eingestuft (Erfahrungsstufe 1), da ich aber bereits 5 Jahre vorher als Datentypist gearbeitet habe, akzeptiere ich diese Entscheidung nicht. Die Personalsachbearbeiterin läßt sich auf keine weiteren Diskussionen ein, und beharrt auf ihrem Standpunkt, für sie ist das Thema beendet! Die vorherigen Tätigkeiten seien mit meiner jetzigen Arbeit nicht konform, ähnlich oder gleich.
Nur das stimmt ja nicht.

Ein Teil meiner Arbeitszeugnisse wurden u.a. nicht anerkannt, da ich damals als Freiberufler gearbeitet habe, ebenso werden laut der Personalsachbearbeiterin nebenberufliche Tätigkeiten nicht berücksichtigt.

Selbst wenn das richtig sein sollte, was ich anzweifle, in keinem Gesetzestext steht was davon, würde es immer noch für die Erfahrungsstufe 2 ausreichen. Es wären dann noch 2 Jahre und 3 Monate einschlägige Berufserfahrung.
Nur diese Frau bleibt stur, ein Verhandeln ist unmöglich.

Was kann man dagegen tun?

Grüße
Striker99

-----------------
" "

-- Editiert Striker99 am 10.01.2013 19:59

-- Editiert Striker99 am 10.01.2013 20:00

-- Editiert Striker99 am 10.01.2013 20:01

-- Editiert Striker99 am 10.01.2013 20:03

Verstoß melden

Arbeitsrechtlicher Notfall?

Ein erfahrener Anwalt im Arbeitsrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten



21 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
altona01
Status:
Wissender
(15636 Beiträge, 6074x hilfreich)

Sie haben vor weniger als 6 Monaten schonmal im öffentlichen Dienst gearbeitet?

§ 16 (TVöD Bund) Stufen der Entgelttabelle

(1) 1Die Entgeltgruppen 9 bis 15 umfassen fünf Stufen. Die Entgeltgruppen 2 bis 8 jeweils sechs Stufen. Die Abweichungen von Satz 1 sind im Anhang des § 16 (TVöD Bund) geregelt.
(2) 1Bei Einstellung in eine der Entgeltgruppen 9 bis 15 werden die Beschäftigten zwingend der Stufe 1 zugeordnet.

2Etwas anderes gilt nur, wenn eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung aus einem vorherigen
befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnis zum TVöD Bund vorliegt; in diesem Fall erfolgt die Stufenzuordnung unter Anrechnung der Zeiten der einschlägigen Berufserfahrung aus dem vorherigen Arbeitsverhältnis zum Bund.

Protokollerklärung zu Absatz 2 Satz 2:
Ein vorheriges Arbeitsverhäftnis besteht, wenn zwischen Ende des vorherigen und Beginn des neuen Arbeitsverhältnisses mit dem Bund ein Zeitraum von längstens sechs Monaten liegt.

-----------------
""

4x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#2
 Von 
Striker99
Status:
Beginner
(81 Beiträge, 43x hilfreich)

Die einschlägige Berufserfahrung habe ich in der freien Wirtschaft mir erworben.
Ich bin in der Entgeltgruppe 5.

Die Personalsachbearbeiterin hat nichts davon erwähnt, dass man vorher beim Bund gearbeitet haben muss, um die Berufserfahrung angerechnet zu bekommen.

Es ging nur darum, das meine Berufserfahrung nicht anerkannt wird, weil sie mit meiner jetzigen Tätigkeit nicht verwandt oder gleich wäre. Was ja nicht so stimmt.

Ist das denn wirklich zwingend? Muss man vorher im öffentlichen Dienst gearbeitet haben um Berufserfahrung angerechnet zu bekommen?

-----------------
" "

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unsterblich
(22631 Beiträge, 8790x hilfreich)

Na, das ergibt sich doch aus dem, was @ hamburgerin freundlicherweise hier rein gestellt hat.

wirdwerden

-----------------
""

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#4
 Von 
Striker99
Status:
Beginner
(81 Beiträge, 43x hilfreich)

@wirdwerden

nein, leider nicht. Den dies bezieht sich speziell für die Entgeltgruppen 9 bis 15, so habe ich das jedenfalls interpretiert.

Hier ist der Text:
2Etwas anderes gilt nur, wenn eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung aus einem vorherigen
befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnis zum TVöD Bund vorliegt[b][/b];

Das ist etwas schwammig formuliert.






-----------------
" "

-- Editiert Striker99 am 11.01.2013 17:31

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#5
 Von 
wirdwerden
Status:
Unsterblich
(22631 Beiträge, 8790x hilfreich)

Und für andere Gehaltsgruppen gibt es eben keine Erfahrungsstufen.

wirdwerden

-----------------
""

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#6
 Von 
galabaer
Status:
Praktikant
(685 Beiträge, 399x hilfreich)

quote:
Und für andere Gehaltsgruppen gibt es eben keine Erfahrungsstufen.

öhm doch...

-----------------
""

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#7
 Von 
MitEtwasErfahrung
Status:
Lehrling
(1715 Beiträge, 379x hilfreich)

quote:
öhm doch...

Richtig, den unter 3 heißt es dort weiter:

quote:
(3) Bei Einstellung in eine der Entgeltgruppen 2 bis 8 werden die Beschäftigten der Stufe 1 zugeordnet, sofern keine einschlägige Berufserfahrung vorliegt. Verfügt die/der Beschäftigte über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens drei Jahren, erfolgt bei Einstellung nach dem 31. Dezember 2008 in der Regel eine Zuordnung zur Stufe 3. 3Ansonsten wird die/der Beschäftigte bei entsprechender Berufserfahrung von mindestens einem Jahr der Stufe 2 zugeordnet. 4Unabhängig davon kann der Arbeitgeber bei Neueinstellungen zur Deckung des Personalbedarfs Zeiten einer vorherigen beruflichen Tätigkeit ganz oder teilweise für die Stufenzuordnung berücksichtigen, wenn diese Tätigkeit für die vorgesehene Tätigkeit förderlich ist.

Protokollerklärungen zu den Absätzen 2 und 3:
1. Einschlägige Berufserfahrung ist eine berufliche Erfahrung in der übertragenen der einer auf die Aufgabe bezogen entsprechenden Tätigkeit.
2. Ein Berufspraktikum nach dem Tarifvertrag über die vorläufige Weitergeltung der Regelungen für die Praktikantinnen/Praktikanten vom 13. September 2005
gilt grundsätzlich als Erwerb einschlägiger Berufserfahrung.


Das Problem ist hier aber, was ist "einschlägige Berufserfahrung"? Dies ist ein unbestimmter Begriff und wäre für jeden Einzelfall zu prüfen. Hier gibt es kein "Gesetz" und man kann nie dabei von vornherein ausgehen, dass dies zutrifft.

Man könnte dies natürlich von einem Gericht prüfen lassen. Von der Statistik her (sagt über den Einzelfall natürlich nicht direkt etwas aus) haben solche Klagen nur eine geringe Aussicht auf Erfolg, da der AG immer einen gewissen Beurteilungsspielraum besitzt. Der müsste dann grob verletzt sein. Ob das hier vorliegt, müsste ein Anwalt beurteilen, da hier keine Rechtsberatung erfolgen darf.

Unter diesen Umständen sollte man sich fragen, ob man sich schon am Anfang mit dem AG anlegen will. Wenn man noch in der Wartezeit bzgl. des Kündigungsschutzes ist (1/2 Jahr), hat man dann ganz schlechte Karten.

Da die Wahrscheinlichkeit der Stattgabe von Einstufungsklagen gering sind, würde ich empfehlen, den Ball niedrig zu halten.



-----------------
"Nur meine Meinung, keine Rechtsberatung! "

-- Editiert MitEtwasErfahrung am 12.01.2013 08:27

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#8
 Von 
Striker99
Status:
Beginner
(81 Beiträge, 43x hilfreich)

@MitEtwasErfahrung

meine Berufserfahrung wurde von der Personalsachbearbeiterin nicht anerkannt, was nicht nachvollziehbar ist.

Denn ich hatte früher als Datentypist gearbeitet.
Jetzt wurde ich als Phonotypist (Schreibkraft) eingestellt.

Diese Tätigkeit ist fast das Gleiche. Nur eben mit Kopfhörer. Es heißt die vorangegangene Arbeit muß entweder gleich oder ähnlich gewesen sein, damit sie angerechnet werden kann.


-----------------
" "

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#9
 Von 
MitEtwasErfahrung
Status:
Lehrling
(1715 Beiträge, 379x hilfreich)

quote:
Diese Tätigkeit ist fast das Gleiche. Nur eben mit Kopfhörer. Es heißt die vorangegangene Arbeit muß entweder gleich oder ähnlich gewesen sein, damit sie angerechnet werden kann.

Das Problem vielleicht hier auch darin, dass wohl eine Pause zwischen der letzen Beschäftigung als Datentypist liegt.

Ob dieser Zeitraum nicht zu groß ist, um dann noch von einer einschlägigen Berufserfahrung zu sprechen ist subjektive Bewertung. Ob der AG dabei seinen Bewertungsspielraum überschriten hat, kann man nicht sagen.

Auch für die Bewertung, ob man noch von einschlägiger Berufserfahrung sprechen kann, wenn diese Tätigkeit nur Nebenberuflich war, gilt das gleiche.


Und was wollen Sie machen, wenn sie diese Einstufung nicht akzeptieren?

Da gibt es doch nur zwei Lösungen, entweder die Suche nach einer anderen Stelle oder eben sich mit den aktuellen Lage zufrieden zu geben.

Eine Klageerhebung zum Arbeitsgericht dürfte deutlich mehr Nachteile bringen, als die Vorteile bei einem Obsiegen, dessen Wahrscheinlichkeit m.E. auch nicht so hoch sein dürfte.


-----------------
"Nur meine Meinung, keine Rechtsberatung! "

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#10
 Von 
TiA2010
Status:
Praktikant
(983 Beiträge, 414x hilfreich)

Wenn dich jemand vor Ort unterstützen kann, dann ist es der Personalrat.
Der öffentliche Dienst hat so seine eigenen Vorstellungen und Wege und ist in nichts mit der Privatwirtschaft zu vergleichen. Im Arbeitsvertrag stehen keine Zahlen zum Thema Urlaub oder Kündigungsfristen - einmal öD, immer öD.
Was dir auch passieren kann - deine Stelle wird neu bewertet und dann bist du auf einmal eine E-Gruppe niedriger. Stell dich auch darauf ein, dass deine Intelligenz zukünftig danach eingeschätzt wird, welche Eingruppierung du hast. Auf einer bestehenden Stelle mehr zu bekommen ist fast unmöglich.
Bei internen Bewerbungen kannst du maximal eine Eingruppierung höher steigen und oft ist die erste Frage im Vorstellungsgespräch/Weiterbildunge "welche Eingruppierung haben sie". Was du verdienst, wird niemanden ein Geheimnis bleiben, denn allein deine Stellenbeschreibung verrät jedem, welche Eingruppierung du hast. Teilweise bist du sogar gezwungen, bei Unterschriften deine Eingruppierung/A-Gruppe daneben zu schreiben (zeigt, ob du überhaupt berechtigt bist, bestimmte Dokumente zu unterschreiben - von der E-Gruppe her).
Wenn du noch jung bist und die Möglichkeit hast, such dir auf Dauer etwas neues, im öD denkt man nicht pragmatisch oder rational sondern nur in Verwaltungsanordnungen und Fachkonzepten.
Oder man legt sich eine dicke Haut zu und kann dann auch zufrieden leben und arbeiten.

-----------------
""

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#11
 Von 
Striker99
Status:
Beginner
(81 Beiträge, 43x hilfreich)

2.2 Entgeltgruppen 2 bis 8(§ 16 - Bund Abs.3)

2.2.2 Berücksichtigung entsprechender Berufserfahrung

Beschäftigte mit entsprechender Berufserfahrung von mindestens einem Jahr werden der Stufe 2 zugeordnet.
....vielmehr können auch Zeiten bei anderen öffentlichen oder privaten Arbeitgebern berücksichtigt werden, außerdem kann ein vorhergehendes Arbeitsverhältnis auch länger als 6 bzw. 12 Monate zurück liegen.

2.1.2.2 Einschlägige Berufserfahrung

.....ist einschlägige Berufserfahrung eine berufliche Erfahrung in der übertragenen oder einer auf die Aufgabe bezogen entsprechenden Tätigkeit. Sie liegt vor, wenn die frühere Tätigkeit im Wesentlichen unverändert fortgesetzt wird. Ausreichend kann aber auch eine gleiche oder gleichartige Tätigkeit sein......



-->So dass reicht erstmal mit den Auszügen aus den Gesetzestexten.

Für mich ist der Fall eindeutig. Das sie mich nachträglich bei der Erfahrungsstufe hochstufen müssen und nachträglich vom Mai letzten Jahres bis jetzt alles nachzahlen müssen, das sind monatlich gute 120 Euro (netto), da kommt was zusammen.

Ich war beim Personalratsleiter, er kümmert sich darum.

Noch ein wichtiger Hinweis:
Ein Arbeitszeugnis wurde nicht anerkannt weil es eine freiberufliche Tätigkeit war.

Ein anderes Arbeitszeugnis wurde nicht anerkannt weil es eine nebenberufliche Tätigkeit war.

Nur, nirgendwo im Gesetzestext steht, das solche Arbeitsverhältnisse bei einer möglichen Anerkennung nicht gelten!

Selbst wenn diese nicht zählen, beträgt meine einschlägige Berufserfahrung 2 Jahre und 3 Monate.






-----------------
" "

-- Editiert Striker99 am 18.01.2013 01:28

-- Editiert Striker99 am 18.01.2013 01:29

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#12
 Von 
altona01
Status:
Wissender
(15636 Beiträge, 6074x hilfreich)

Sie sollten Ihren Anspruch besser schriftlich geltend machen, denn im TvÖD Bund steht auch:
§ 37 Ausschlussfrist

(1) 1Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis verfallen, wenn sie nicht innerhalb einer Ausschlussfrist von sechs Monaten nach Fälligkeit von der/dem Beschäftigten oder vom Arbeitgeber schriftlich geltend gemacht werden.
2Für denselben Sachverhalt reicht die einmalige Geltendmachung des Anspruchs auch für später fällige Leistungen aus.

-----------------
""

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#13
 Von 
Striker99
Status:
Beginner
(81 Beiträge, 43x hilfreich)

Ich habe nun von der Personalverwaltung schriftlich einen Brief erhalten, warum ich als Berufsanfänger eingestuft wurde.
Es beinhaltet einige Gesetzestexte dich ich bereits auswendig gelernt habe und mir nichts Neues sagen.

In meinen vorherigen Arbeitsverhältnissen habe ich faktisch dieselbe Arbeit verrichtet wie jetzt auch. Das wird als Berufserfahrung nicht anerkannt.

Es bleibt dabei, ich akzeptiere diese Entscheidung nicht und werde diesen Brief demnächst dem Personalratsleiter zeigen, sowie mich mit ihm abstimmen wie es nun weiter geht. Fakt ist, dass ich mir das nicht gefallen lasse.

-----------------
" "

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden


#15
 Von 
Sakine
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 1x hilfreich)

gehst etz noch vor gericht wegen dieser stufe ??

und warum kann ich dir keine pn schreiben ??

-----------------
""

-- Editiert Sakine am 09.03.2013 23:10

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#16
 Von 
Striker99
Status:
Beginner
(81 Beiträge, 43x hilfreich)

der 1-Jahres-Vertrag wurde nicht verlängert.
Dagegen dürfen andere Kollegen, die dieselbe Arbeit verrichten wie ich für ein weiteres Jahr bleiben.
Meine Arbeitsleistung war hervorragend, man kann das prüfen.
Würde man ein Leistungsranking erstellen wäre ich sehr weit vorne. Ich finde das eine (moralische) *******erei!
Andere Arbeitskollegen, ich nenne keine Namen, schieben die ruhige Kugel, bekommen eine Verlängerung, während Leistungsträger gehen müssen!

Juristisch gesehen kann man zumindest gegen die Erfahrungsstufen-Eingruppierung was machen. Hier mich als Anfänger einzustufen, und somit deutlich weniger zu verdienen, ist gelinde gesagt eine Unverschämtheit.


-----------------
" "

-- Editiert Striker99 am 12.06.2013 10:30

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#17
 Von 
wirdwerden
Status:
Unsterblich
(22631 Beiträge, 8790x hilfreich)

Und was hat sich seit dem letzten Thread von Dir verändert? Richtig, gar nichts. Was soll also hier die Frage?

wirdwerden

-----------------
""

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#18
 Von 
Striker99
Status:
Beginner
(81 Beiträge, 43x hilfreich)

Die Frage?
Informationsaustausch, Erfahrungen, Berichte anderer, Einschätzung der Situation...



-----------------
" "

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#19
 Von 
hiphappy
Status:
Student
(2551 Beiträge, 1399x hilfreich)

quote:
der 1-Jahres-Vertrag wurde nicht verlängert

Und das ist jetzt wirklich verwunderlich?

Wer mit einem befristeten Vertrag so eine Welle schiebt, muss halt damit rechnen, das die Vorgesetzen/Personalabteilung auf so Quertreiber keine Lust hat.

-----------------
""

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#20
 Von 
althofer
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 1x hilfreich)

Bei der Anpassungen der Erfahrungsstufen aufgrund einer vorangegangenen Beschäftigung IM ÖFFENTLICHEN DIENST handelt es sich um KANN-Bestimmungen, einen Rechtsanspruch auf Anpassung der Stufe gibt es nicht.

Man sollte sich eventuell ein wenig besser informieren bevor man gleich ne riesige Welle schiebt.
Das der Vertrag nicht verlängert wurde ist dann natürlich überhaupt nicht verwunderlich.

-----------------
""

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#21
 Von 
guest-12331.05.2016 15:25:27
Status:
Praktikant
(598 Beiträge, 470x hilfreich)

althofer - Thema nicht gelesen oder nicht verstanden?


-----------------
""

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 20€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

Jannis Geike Denise Gutzeit Nicolas Reiser Felix Hoffmeyer Richard Claas
Ja, jetzt Anwalt dazuholen

Die wichtigsten Probleme im Arbeitsrecht
Die Antworten findet ihr hier:


Die wichtigsten Probleme im Arbeitsrecht

Abmahnung, Kündigung, Urlaub, Datenschutz und mehr - die häufigsten Probleme zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber / Mit dem Arbeitsrecht kommt man oft schon während der Schul- oder Studienzeit beim Jobben in Berührung. Als Berufstätiger sind Kenntnisse der wesentlichen arbeitsrechtlichen Regelungen in jedem Fall notwendig.. mehr