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Einbenennung

9.1.2003 Thema abonnieren
 Von 
BlueMoon
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Einbenennung

Hallo,
wenn eine ledige Mutter mit unehelichem Kind heiraten will (NICHT den Vater), kann dann das Kind auch ohne Adoption den Namen des Ehemanns bekommen? Oder muss der leibliche Vater dem zustimmen?
Momentan trägt das Kind den Namen der Mutter, die auch das alleinige Sorgerecht hat.

Vielen Dank, BlueMoon

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44 Antworten
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#1
 Von 
Birgit Fragt
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo BlueMoon,
könntest Du mir die Beiträge senden, die Du auf Deine Frage bekommen hast?
Danke Birgit

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#2
 Von 
peppone
Status:
Frischling
(49 Beiträge, 1x hilfreich)

@blue moon,

wir hatten das Thema auch: zwei Kinder mit in neue Ehe, jüngster wollte heißen wie seine Mama, leiblicher Vater willigt (logisch) nicht ein, ältere Tochter will Geburtsnamen behalten. Sohn (damals 7 Jahre)weigert sich daraufhin, seinen Vater sehen zu wollen, Vater klagt Umgangsrecht ein. Sohn klagt über Mama beim Verwaltungsgericht Namensänderung ein, Verwaltungsgericht erste Intanz lehnt ab, Begründung: Wenn die Tochter nicht Namensänderung will, kann Bruder nicht anders heßen "zum Wohle der Familie" (haha). Sohn klagt in zweiter Instanz auf Namensänderung: Begründung: Sein seelisches Wohlbefinden ist abhängig davon, dass er so heißt wie Mama und neuer Papa, er muß sich mit seiner neuen Familie identifizieren und nach außen erkennbar machen können. Dabei spielt die seelische Verfassung des leiblichen Vaters eine untergeordnete Rolle. Fakt: Prozess gewonnen, Sohn heißt wie neue Familie, Sohn sieht jetzt wieder leiblichen Vater regelmäßig, aber dier zeigt ihm die kalte Schulter. Ende vom Lied: Sohn ist froh, dass er sich durchgesetzt hat, leiblicher Vater ist ihm sch...egal, neuer Papa ist eben Papa, der mich großgezogen und dass aus mir gemacht hat, was ich heute bin.
Punktum: Der Wille des Kindes sprich das seelische Wohlbefinden des Kindes ist maßgeblich (Psychologen, Kiga--Betreuer usw einbeziehen), da kann der Leibliche ganze Berge einrennen, es hilft ihm nichts.

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#3
 Von 
guest123-22
Status:
Lehrling
(1851 Beiträge, 92x hilfreich)

der 7jährige ist froh, dass er sich gegenüber seinem Vater durchgesetzt hat???

Dass ich nicht lache !
(wenn's nicht so traurig wäre!)

"Jüngster wollte heißen wie seine Mama"
Wenn der 7 Jahre war, dann ist diese Aussage schlichtweg Unsinn! Mit Sicherheit hat der Jüngste unter dem kompletten Einfluss der Mutter gestanden.

"leiblicher Vater willigt (logisch) nicht ein, ältere Tochter will Geburtsnamen behalten. Sohn (damals 7 Jahre)weigert sich daraufhin, seinen Vater sehen zu wollen,"

Dieser Fall ist ein typischer PAS - Fall.

Wahrscheinlch hatte der Papa einen schlechten Anwalt...
(oder die Geschichte ist so alt, dass zu der Zeit das PAS Syndrom
überhaupt keine Beachtung fand)

sehr, sehr traurig....

nachgefragt



-- Editiert von nachgefragt am 09.07.2004 09:05:40

-- Editiert von nachgefragt am 09.07.2004 09:10:41

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#4
 Von 
apfelsaftschorle
Status:
Beginner
(72 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo Peppone -

hast Du den auch den leiblichen Papa schön zur Kasse gebeten??? Oder hat das auch der neue Papa alles übernommen?

Grüße!

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#5
 Von 
olympia
Status:
Praktikant
(865 Beiträge, 43x hilfreich)

Bei Einbenennung zahlt der leibliche Vater weiter, ist doch logo. Er darf weiter zahlen für ein Kind, dass nicht mehr seinen Namen trägt.

Ich kann nur allen raten, ihre Kinder nicht einzubenennen. Die Ex meines Mannes wollte dies auch mit der gemeinsamen Tochter, die bei ihr lebt. Wir waren strikt dagegen! Aufgrund uns nicht näher bekannter Umstände ist es dann gottseidank nicht zu einer Einbenennung oder gar zu einem Prozeß gekommen.
Mittlerweile ist die Dame wiederum von ihrem zweiten Ehemann geschieden. Sie hat jetzt wieder ihren Mädchennamen, die Tochter meines Mannes noch immer den Nachnamen meines Mannes und der Sohn aus zweiter Ehe den Namen des zweiten Ehemannes. Also eine dreiköpfige Familie mit drei verschiedenen Nachnamen. Sehr vewirrend.
Aber für die Tochter meines Mannes war es gut, dass sie ihren Nachnamen behalten hatte. Nicht nur aufgrund dessen, aber auch deswegen! hat sie sich mit dem Vater identifizieren können und ihn als ruhenden Pol in ihrem Leben gesehen und weiss, woher ihre Wurzeln stammen. Das hat ihr immer geholfen. Jetzt ist sie ja schon 18 Jahre und stolz darauf, so zu heissen wie ihr Papa.

In diesem Sinne
Olympia

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#6
 Von 
guest123-22
Status:
Lehrling
(1851 Beiträge, 92x hilfreich)

Einbennnung ist wohl für den Vater mit die schlimmste anzunehmenste Situation:

Der Nenn-Papa hat alle Rechte, der leibliche Vater nur noch Pflichten ! (Geld Geld Geld)

Damit wäre der leibliche Vater noch schlechter gestellt, als wenn er der Adoption zustimmen würde!

Siehe den Fall von Peppone!
Dort ist auch noch das PAS Syndrom hinzugekommen
und damit der Vater nur noch zum Zahl-Vater verkommen.
Sohnemann glaubt heute noch, dass sein leiblicher Vater ein sch... Vater ist.
Dass er im Alter von 7 Jahren wohl kaum in der Lage gewesen sein kann, solche schwerwiegende Entscheidung allein und objektiv zu treffen, ist ihm wahrscheinlich bis heute nicht klar....

Grüße,
nachgefragt

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#7
 Von 
peppone
Status:
Frischling
(49 Beiträge, 1x hilfreich)

@ von nachgefragt: 1. Was bitte ist ein PAS-Syndrom? 2. Der Fall ist tatschlich aus den Anfang 90ern vorigen Jahrhunderts. 3.Was ist daran traurig, dass sich ein 7jähriger mit seiner Familie identifizieren will, wo der leibliche Vater überhaupt keine Rolle mehr spielt ausser alle 14 Tage den dicken Max mackieren wollen, Kinder bei der Oma absetzen und nach zwei Tagen wieder abholen und nachdem der ne Neue hatte, war ihm die wichtiger als alles andere in der Form, dass Wochenenden nicht mehr nach Gerichtsbeschluß alle 14 Tage stattfanden sondern nach Lust und Laune der Neuen und Ferien und Feiertage ganz wegfielen, sogar Geburtstage wurden plötzlich vergessen usw usw. 3. Die Mama hatte diesbezüglich nur den Einfluss, dass sie dem Jungen sein Ansinnen ausreden wollte , musste, um den zu erwartenden Stress zu vermeiden, aber es gibt eben auch schon 7jährige, die genau wissen was sie wollen bzw. nicht wollen. Im Übrigen hat sich der Prozess über fast drei Jahre hingezogen
@ von Apfelschorle
Die Prozesskosten hat natürlich der Leibliche bezahlt wenn man einen Prozess verliert muss man eben zahlen - und zur Beruhigung: der hat viermal Prozesse angestrengt wegen Unterhaltszahlungen (weniger oder möglichst gar nicht mehr) auch für seine Tochter und allesamt verloren - von seiner Tochter, die ja seinen Namen behalten hat, hat er sogar die Unterhaltszahlungen während Ausbildung gerichtlich zurückfordern wollen, ist damit auch auf die Fr.... gefallen. Der neue Papa hätte auch die Gerichtskosten übernommen

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#8
 Von 
guest123-22
Status:
Lehrling
(1851 Beiträge, 92x hilfreich)

Hallo Peppone,

PAS = Parental Alienation Syndrom
= Eltern-Kind-Entfremdung,
ausgelöst durch direkte und / oder indirekte Einflussnahme EINES Elternteils

Es liegt sehr nahe, dass Du dieses Syndrom hattest und bis heute hast (tut mir leid, das einmal so direkt zu schreiben).

Hinweise dafür bietest Du selbst genügend:

"Sohn (damals 7 Jahre)weigert sich daraufhin, seinen Vater sehen zu wollen" (im Zusammenhang mit der Weigerung zur Namensänderungszustimmung

"Jüngster wollte heißen wie seine Mama"

"Was ist daran traurig, dass sich ein 7jähriger mit seiner Familie identifizieren will, wo der leibliche Vater überhaupt keine Rolle mehr
spielt ausser alle 14 Tage den dicken Max mackieren wollen"

"aber es gibt eben auch schon 7jährige, die genau wissen was sie wollen bzw. nicht wollen. "

"Die Mama hatte diesbezüglich nur den Einfluss, dass sie dem Jungen sein Ansinnen ausreden wollte"

Peppone, wenn Du mal ganz objektiv und in Ruhe darüber nachdenkst:

Glaubst Du wirklich ein 7jähriger könnte so eine Scheidungs- / Trennungs-Situation richtig einschätzen ???
Glaubst Du wirklich, ein 7jähriger kann allein und objektiv entschieden, ob es für ihn besser wäre, seinen alten Namen zu behalten oder einen neuen anzunehmen ?

Auch wenn letztlich erst gerichtlich entschieden wurde, als Du schon 10 Jahre alt warst: Da hast Du aber schon 3 Jahre lang unter dem Einfluss Deiner Mutter gestanden;
klar dass Du so eine "Entscheidung" treffen würdest.

Du glaubst heute noch, dass DU damals die Entscheidung getroffen hättest.
Aber wenn Du einmal ganz in Ruhe darüber nachdenkst, dann wird Dir klar werden,
dass das unmöglich sein kann bei einem 7jährigen. Es war die Entscheidung Deiner Mutter! Aber das konntest Du in dem Alter damals nicht wissen.
Und die Meinung, die Du heute von Deinem Vater hast, ist doch geprägt von den Aussagen Deiner Mutter.

Man kann davon ausgehen, dass Scheidungskinder mit einem Alter von 12 bis 15 dazu kommen, Situationen und früher getroffene Entscheidungen zu hinterfragen.
Dir ist es wahrscheinlich bis ins Erwachsenen-Alter nicht gelungen. Woraus man Dir persönlich keinen Vorwurf machen kann.
Der Einfluss Deiner Mutter war vermutlich von Anfang zu groß.

Aber wäre es nicht schön, wenn Du heute einmal wenigstens einige Dinge hinterfragen würdest?
Und zwar auch immer mit dem Hintergrund, dass Aussagen von Deiner Mutter immer ihre persönlichen Aussagen waren und sind, getroffen vor den Erfahrungen ihrer damaligen Scheidung.

Ich wünsche Dir viel Glück!

nachgefragt


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#9
 Von 
peppone
Status:
Frischling
(49 Beiträge, 1x hilfreich)

@ nachgefragt:
Zum Verständnis: ich bin nicht der Sohn ich bin die Mama. Soweit dazu!
Ich glaube nicht, dass ich meinem Sohn seinerzeit einfach mal nur so seine Laune abgenommen habe, er wolle den gemeinsamen Familiennamen tragen, um dem Leiblichen vielleicht eins auszuwischen. Da ist eine Menge Zeit zwischen erster Wunschäußerung und dem dann Angehen der Angelegenheit gewesen: Der Leibliche hat die Familie verlassen, als der Junge noch nicht ganz drei war. Die Tochter war damals knapp acht. Den neuen Papa hat er kennengelernt als er fünfeinhalb war - dazwischen kein anderer potentieller Vater in Sicht. Der Leibliche hatte bereits zu dieser Zeit erstens seine Besuche nur unregelmäßig wahrgenommen und wie bereits erwähnt, die Kinder an den vereinbarten WE immer bei der Oma geparkt, so dass schon hier zumindest davon ausgegangen werden konnte, dass die Beziehung Vater-Kinder von seiner Seite auf ein Minimum geschraubt war .
2. Schon zu damaligen Zeiten hat er mit allen Mitteln versucht, sich seiner Pflichten besonders der Unterhaltspflicht zu entziehen, Aussage vor dem Familienrichter:" Ich habe keinen Bock, jahrzehntelang für die ******bratzen abzudrücken" (wörtliches Zitat).
3. Bei den unregelmäßigen Besuchen wurden die Kinder von ihm gegen mich aufgehetzt z. B. "Papa können wir mal da oder da hinfahren (Familienpark, Kirmes o. ä.) Seine stoische Antwort jedesmal :"Nein, Papa hat kein Geld, Mama hat ihm alles weggenommen".
Und nu kommst Du!

Natürlich kann ein 7jähriger nicht einschätzen, welche Konsequenzen eine Namensänderung sowohl bei dem Leiblichen als auch bei ihm selber nach sich ziehen kann. Aber jetzt mal ehrlich: Wenn Du in der gleichen Situation bist und Dein Kind geht Dir bereits vor der Eheschließung mit diesem "Tick" auf die Nerven und nach der Hochzeit bettelt er permanent, dass er auch so heißen will wie Mama und sein neuer Papa?, und man ihm erklären muß, wie weh dass dem Leiblichen tut und vor allem, dass es danach kein Zurück mehr gibt, auch wenn er aus welchen Gründen auch immer auf seine neuen Papa einmal stinksauer sei oder später irgendetwas passieren sollte, was ihn dann bereuen lässt, dass er jetzt so heißt, sich ständig zwischen Nachgeben und Sturbleiben befindet und Dein Kind nur noch eines im Sinn hat: ich will den neuen Namen haben.
Wie lange lässt Du Dein Kind leiden? Wie lange lässt Du Dein Kind in Schule und Hort sich aufziehen lassen, dass er gar nicht in die Familie gehört wo er wohnt, weil er ja gar nicht heißt wie die, wie lange muß sich ein Kind zwingen lassen, seinen Leiblichen besuchen zu müssen, obwohl dieser ihn maximal zwei Stunden am WE um sich hat und von Beziehung hier gar keine Rede mehr sein kann., weil der schon lange, bevor wir uns kannten bzw. eine Heirat unsererseits in Betracht kam, seinen Sohn schon nicht mehr als seinen Sohn akzeptiert hat (******bratze, die mich nur Geld kostet). Wie lange willst Du Deinem Kind psychische Gewalt antun? Sagst Du nicht auch zu Deinem Kind, dass es niemals das tun muss, was es partou nicht tun will (z. B. jedem Fam.Angehörigen Küsschen geben, obwohl es das nicht will oder mit einem Fam.Angehörigen mitgehen obwohl es das nicht will?) Zwingst Du Deine Kinder auch unter Androhung von imaginären Konsequenzen zu einem Handeln, das mehr Schaden anrichtet als wenn dieses Handeln unterbleibt?
Mein Sohn hat bis zum heutigen Tag diesen Schritt nicht eine Minute bereut, ich brauchte ihn nicht beeinflussen - für ihn stand diese Entscheidung spätestens in dem Moment 100%ig fest, als er erfuhr dass wir heiraten. Und wenn wir es nicht damals durchgezogen hätten, er würde es jetzt seit seiner Volljährigkeit spätestens beantragt haben. Meine Tochter bereut bis heute, dass sie sich seinerzeit nicht für eine Namensänderung entschieden hat, wir haben ihre damalige Entscheidung ( Frage: Möchtest Du auch dann so heißen? Antwort kurz und knapp "Nein" und auch kein Gefrage danach) genauso respektiert wie die meines Sohnes (nur mit dem Unterschied, dass uns das mehr Nerven gekostet hat, weil wir ihm dass ausreden wollten) - und der Leibliche hat sie genauso verprellt wie seinen Sohn.
Fazit heute :Beide sind aus sehr unterschiedlichen Erfahrungen heraus zu dem gleichen Ergebnis gekommen: Der einzige Vater, den sie haben, ist nicht der Leibliche (das ist lediglich der Erzeuger), dass ist der, mit dem sie groß geworden sind, der auch an ihrem Bett gesessen hat, wenn sie krank waren, der mit ihnen dummes Zeug gemacht hat und der sie auch in die Schranken gewiesen hat, wenns gar zu arg war.

Also: Wenn ich PAS richtig interpretiere, dann hat sich der Leibliche diesem Syndrom unterworfen, er wurde nicht

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#10
 Von 
apfelsaftschorle
Status:
Beginner
(72 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo Peppone,

Frauen sind echt zu blöd! Lassen sich ein Kind "andrehen" und können es dann nicht selbst finanzieren! Wozu die Pille?? Wenn der Papa nun so schrecklich war, dann ist das allein Deine Dummheit und solltest bitte auch allein dafür aufkommen! Das ist Emanzipation!

Aha...der Papa darf zahlen und der neue Papa gibt den Namen. Das ist doch wohl die größte Frechheit. Wieso hast Du nicht auf Unterhaltszahlungen verzichtet???

Und Kinder in dem Alter, solten von derartigen Dingen gar nix erfahren! Dafür bist Du, als Mutter, verantwortlich! Und das Schlimme, Du bist Dir dessen nicht bewußt. Deine Ausbildung/Beruf würde mich interessieren, um einzuschätzen, ob Du von Natur aus, so dumm bist!

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#11
 Von 
guest123-22
Status:
Lehrling
(1851 Beiträge, 92x hilfreich)

@ Peppone,

daran mag vieles stimmen.

Dennoch deutet vieles darauf hin, dass Du Deinen Sohn mehr als zulässig beeinflusst hast und er dadurch unter PAS gelitten hat.

"Dein Kind geht Dir bereits vor der Eheschließung mit diesem "Tick" auf die Nerven und nach der Hochzeit bettelt er permanent, dass er auch so heißen will wie Mama "
Das von einem 7jährigen ??? Tut mir leid, aber das glaube ich nicht!! Dazu musst Du dem 7jährigen nämlich erst mal erklären, dass Mama jetzt einen anderen Nachnamen hat. Allein kommt er nämlich gar nicht drauf!

Und genau aus diesem Satz, den ich eben nochmal von Dir zitiert habe, lässt sich schließen, dass du Deinen Sohn in dieser Richtung beeinflusst hast.


"Papa können wir mal da oder da hinfahren (Familienpark, Kirmes o. ä.) Seine stoische Antwort jedesmal :"Nein, Papa hat kein Geld, Mama hat ihm alles weggenommen".

Auch das weist mehr auf schlechten Einfluss seitens der Mutter hin! Ich nehme es dem Vater nämlich ohne weiteres ab, dass er kein Geld für so etwas hatte. Das ist nämlich Realität, ebenso wie es Realität ist, dass Mütter gern den Kindern mitgeben, dass für die teuren Vergnügungen am WE der Vater zuständig wäre.

Bei Aussagen wie "Kinder bei der Oma parken"
müsste man auch hinterfragen, wie häufig das geschehen ist.
Ich kenne nämlich genau solche Aussagen aus eigener Erfahrung!
Aber die Kinder auch mal mit zur Oma nehmen
heißt, den Kindern den Kontakt auch zu ihren Großeltern zu ermöglichen.

Gruß,
nachgefragt



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#12
 Von 
olympia
Status:
Praktikant
(865 Beiträge, 43x hilfreich)

Du hättest bei Deiner Neu-Heirat auch einen Doppelnamen nehmen können, oder? Dann wären Deine Kinder garnicht in diese Zwickmühle geraten, weil ja wenigstens ein Namensteil mit dem ihrigen identisch gewesen wäre. So!! Jetzt hast Du also zwei Kinder, die unterschiedliche Nachnamen haben, habe ich das richtig verstanden??
Nein, nein, ich kann Deine egoistische Denkweise nicht nachvollziehen und muss meinen Vorredner Recht geben. Vielleicht solltest Du doch noch einmal Deine sehr einseitige Betrachtungsweise überdenken.
Ich finde es schon ganz schön dreist, ein Kind überhaupt mit der Frage zu konfrontieren: "Möchtest Du denn auch so heissen?" Weisst Du was das ist? Das ist eine Suggestivfrage!! Du weisst ja sicherlich, was eine Suggestivfrage ist, oder???

Eine kindliche Seele überhaupt damit zu belasten, das zeugt von einem ziemlich überzogenen Egoismus.



Schönes Weekend,
olympia

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#13
 Von 
peppone
Status:
Frischling
(49 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich glaub ich bin hier im falschen Film?
Ich möchte mal wissen ob ihr überhaupt alle mitreden könnt - habt ihr diese Situationen schon mal erlebt?
Ich denke, dass sich weitere Äußerungen hier erübrigen - dass kann wirklich nur Jemand verstehen der dass mal mitgemacht hat.

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#14
 Von 
guest123-22
Status:
Lehrling
(1851 Beiträge, 92x hilfreich)

Ich glaube, dass die meisten die hier mitreden,
ganz gut mitreden können....
Sonst wären sie nämlich nicht in diesem Forum.

Aber wir bemerken bereits die Unsachlichkeit in Deiner Antwort - vielleicht fällt der Groschen ja allmählich....
wenn, dann wohl leider zu spät, denn Sohn und Vater werden von später Einsicht eh nichts mehr haben.


Grüße,
nachgefragt

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#15
 Von 
yvi0570
Status:
Beginner
(111 Beiträge, 11x hilfreich)

@apfelsaftschorle:
"Frauen sind echt zu blöd! Lassen sich ein Kind "andrehen" und können es dann nicht selbst finanzieren! Wozu die Pille?? Wenn der Papa nun so schrecklich war, dann ist das allein Deine Dummheit und solltest bitte auch allein dafür aufkommen! Das ist Emanzipation! "

Sag mal von welchem Stern bist Du denn? Männer vergessen scheinbar immer wieder, dass auch sie für Verhütung sorgen können, wenn sie keine Kinder wollen und sich damit nicht der Gefahr aussetzen wollen ein Leben lang für eben diese zu zahlen.

Im übrigen solltest Du Dir erst mal über das Wort "Emanzipation" klarwerden.

Ich geb Dir mal die Definition des Wortes:
"Emanzipation, die: lat.; die Befreiung von Individuen oder sozialen Gruppen aus rechtlicher, politischer, sozialer, geistiger und psychischer Abhängigkeit bei ihrer gleichzeitigen Erlangung von Mündigkeit und Selbstbestimmung

Und ob ein Kind entsteht, darüber hat der Mann genausoviel Entscheidungsgewalt wie die Frau. Und wenn er die Verhütung von sich aus nicht wahrnimmt, dann soll er gott verdammt auch für seine Nachlässigkeit aufkommen. Im Zweifel die nächsten 20 Jahre.

Denn auch Männer sind doch "emanzipiert" genug um für Verhütung zu sorgen. Und wenns Dir nicht passt, dann benutz deine Hände und spüls das Klo runter. Da kann dann sicher nix passieren.

Gruß Yvonne

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#16
 Von 
olympia
Status:
Praktikant
(865 Beiträge, 43x hilfreich)

Tja, tja, soviel engstirniges Denken ist schon bedenklich und dann noch die Forumsmitglieder beschimpfen. Nein danke, ziehe mich jetzt aus dieser unglückseligen Diskussion heraus, zumal es jetzt wieder in Richtung Verhütung geht.

Ciao und schönes weekend,
olympia

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#17
 Von 
tamy
Status:
Beginner
(53 Beiträge, 0x hilfreich)

hallo peppone!
ich kann dich sehr wohl verstehen,nur bei mir ist es so:ich bin seit 3 jahren(nach 11ehejahre) von meinem Mann getrennt und auch geschieden.ich habe letztes Jahr von meinem jetzigen mann noch ein wunschkind bekommen.Aus erster ehe geht ein Sohn hervor,der im Aug.12 Jahre wird.Sewin vater hat grundlos deen Kontakt zu ihm abgebrochen.er hat selbst einen freundin mit 3 Kindern.Er zalht auch keinen unterhalt.mein sohn hat schwer darunter gelitten,auch dshalb,weil mein "neuer Mann" auch zwei Mädels(8+11J) hat und sie sind regelmäßig(leider zu wenig,weil Mutter es nicht ertragen kann,das sie gerne hier sind und auch ihren Stiefbruder lieben)bei sich.ich hatte sehr viel Arbeit mit ihm,denn er hat nur geweint und immer wieder gefragt,warum will mein papa nichts mehr von mir wissen?Ich konnte es ihm nicht erklären,da ich es selbst nicht wußte.Gut hin und wieder sehen ich den Ex aber er hat die letzten 2jahre nicht einmal gefragt,"wie geht es meinem Sohn".nein er hat immer über andere Dinge mit mir gesprochen.ich bin der festen Überzeugung,das die "neue" von ihm das mitmischt,oder ich habe mich 11 Jahre blenden lassen.So hätte ich ihn nie eingeschätzt.Mein Sohn hat auch vor der Hochzeit mich plötzlich angesprochen,ob er auch den neuen Namen tragen kann.Ich sagte ihm,das ich mit seinem vater reden wollte und mal abwarten,was er dazu meint.Dadurch das sein kleiner Bruder und auch seinen stiefgeschwister so heißen,kann ich seinen Wunsch völlig verstehen.Ich habe noch nichts in der Richtung unternommen,weil ich noch abwarten will,wie es die nächste Zeit läuft.Sollte ich aber feststelle,das er darunter leidet,werde ich das Gespräch mit dem Kindsvater suchen,auf jeden fall.Ich weiß nicht wie auf mein Beitrag regiert wird,aber ich warte mal ab.
Gruß tamy

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#18
 Von 
guest123-22
Status:
Lehrling
(1851 Beiträge, 92x hilfreich)

@ Tamy

bei einem 12jährigen ist die Situation auch schon eine andere.
Man kennt Deine Geschichte nicht aus der Sicht des Vaters, aber hier scheint es nicht solchen negativen Einfluss seitens der Mutter gegeben zu haben wie bei Peppone.

Du hast selbst einen Sohn:
meinst Du, er hätte von sich aus im Alter von 7 Jahren gefragt, ob er einen neuen Namen annehmen dürfte ???

Sorry, ich habe Kinder im Alter von 7 und 9.
Das Thema Änderung des Nachnamens geht weit über den Horizont von Kindern in diesem Alter hinaus!
Sie kämen niemals von allein auf das Thema,
und sie wären auch nie in der Lage, selbst eine Entscheidung darüber zu treffen.

Was Peppone gemacht hat, war meines Erachtens ganz erhebliche negative Beeinflussung ihres Sohnes im Sinne ihrer eigenen egoistischen Interessen.
Warum ich das so sehe, habe ich hier nochmals deutlich gemacht.

Grüße,
nachgefragt

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#19
 Von 
apfelsaftschorle
Status:
Beginner
(72 Beiträge, 1x hilfreich)

Yvonne...ich nehme an, Du hast einen Hauptschulabschluß ?

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#20
 Von 
peppone
Status:
Frischling
(49 Beiträge, 1x hilfreich)

hallo tamy,

endlich mal einer, der versteht um was es geht. Zuerst einmal wünsche ich mir für Deinen Sohn, dass er sich bald wieder "fängt", aber bei ihm wird es um so schwieriger werden, weil er mit Sicherheit schon in der vorpupertären Phase ist, wo gerade ein Junge seinen Vater braucht, und da trifft es doppelt schlimm.


Bei mir lag die Angelegenheit vom Grundsatz her zwar ein wenig anders, weil keine anderen Kinder vom Partner dazukamen und auch kein zusätzliches gemeinsames Kind und der Leibliche ja bereits im frühen Kleinstkindalter nicht mehr als Vater für den Jungen präsent war. Aber faktisch steht ja für Deinen Jungen diegleiche Frage da: wie will ich jetzt heißen? Mit wem möchte ich mich identifizieren?

Bei einem zwölfjährigen ist es unendlich leichter weil er seine persönlichen Empfindungen wesentlich konkreter zum Ausdruck bringen als ein 7jähriger, aber der Verlust ist unendlich größer, weil ja soviel gemeinsame Jahre miteinander verbracht wurden und die ablehnende Haltung durch den Vater ja wesentlich bewußter erlebt wird.

Ausschlaggebend allerdings sind die eingeholten Meinungen der Experten wie Psychologen (soweit sie mit einbezogen wurden - in meinem Fall ja ), dann LehrerInnen und andere Kontaktpersonen, die zum Wohle des Kindes aussagen könnten, ggf. Kontakt mit JA aufnehmen, psychologische Beratungsstellen, (wobei nicht unbedingt rauskommen muß, dass eine Namensänderung sinnoll erscheint (in meinem Fall wäre das Kindeswohl meines Sohnes erheblich gefährdet gewesen, die Namensänderung nicht durchzuführen und bei meiner Tochter genau umgekehrt).
Die Frage, welcher Name nach erneuter Heirat genommen werden soll mit Rücksicht auf die Kinder bringt ja genug Probleme mit sich @nachgefragt: Das hat nichts mit egoistisch zu tun, vielleicht mal nachdenken wenn Du nicht selber nen Ex hast, mit dem Du dich nicht weiter identifizieren willst und schlimm genug, dass die Kinder dass in den meisten Fällen müssen

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#21
 Von 
olympia
Status:
Praktikant
(865 Beiträge, 43x hilfreich)

@Yvonne
Deine Ausführungen sind hier nicht angebracht. Man sollte doch versuchen auf den ursächlichen Inhalt eines Beitrages einzugehen und nicht irgendein Allgemein-BLABLA zu verbreiten.

@Tamy
Ich gebe @nachgefragt recht, Deine Einstellung ist nachvollziehbar und abwartende Haltung zeugt von Verantwortungsbewusstsein. Ich wünsche Dir viele Glück mit Deinem neuen Partner und den Kindern.

@BlueMoon
Du hast den Thread eröffnet und siehst, was dabei raus kommt. Aber eine Antwort hast Du für Dich wohl nicht so richtig daraus ziehen können, oder?

Wie wärs mit einem Doppelnamen? Oder Du behälst Deinen Mädchennamen oder Dein neuer Mann nimmt Deinen Mädchennamen an?
Geht doch heutzutage alles. Oder ist Dein Nachname so fürchterlich? :-)) LACH UND KREISCH:
Ich wünsche Dir viel Kraft und eine richtige Entscheidung.
Schönes Wochenende
Olympia

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#22
 Von 
guest123-22
Status:
Lehrling
(1851 Beiträge, 92x hilfreich)

@ peppone

"@nachgefragt: Das hat nichts mit egoistisch zu tun, vielleicht mal nachdenken wenn Du nicht selber nen Ex hast, mit dem Du dich nicht weiter identifizieren willst und schlimm genug, dass die Kinder dass in den meisten Fällen müssen "

Peppone: Bei der Ex ist es der Mann, von dem sie sich hat scheiden lassen.
Für die Kinder ist es jedoch der LEIBLICHE Vater! Kinder können sich nicht von ihrem Vater scheiden lassen, aber genau das ist es, was du Dir gewünscht hast und im Prinzip auch durchgesetzt hast.

Vergleiche Dich bitte nicht mit Tamy!
Es wäre Tamy gegenüber unfair!

Glaubst Du immer noch, Dein Sohn hat im Alter von 7 ganz allein entschieden, dass er seinen Namen ändern wollte ?
Wenn 3 Jahre später Psychologen erkannt haben, dass es das Beste für den Sohn ist, wenn er seinen Namen ändert, dann hast DU bis dahin wirklich ganze Arbeit geleistet !

Herzlichen Glückwunsch!

nachgefragt

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#23
 Von 
peppone
Status:
Frischling
(49 Beiträge, 1x hilfreich)

@nachgefragt

Ich habe mich nicht mit tamy verglichen, um das mal klar zustellen.

Ich habe tatsächlich ganze Arbeit geleistet, weil ich es nämlich geschafft habe, meinen Sohn seinem Leiblichen wieder näher zu bringen, obwpohl er dass nie wollte. Die Namensänderung hat in erster Linie der Identifizierung mit der Familie gedient, und nicht, um ihm dem Leiblichen zu entfremden - ein unehelicher Vater trägt auch nicht den Namen seines Kindes und hat die gleichen Rechte und Pflichten wie ein ehelicher Vater. Und wenn der Leibliche meines Sohnes seine Rechte und auch seine Pflichten ernst- und wahrgenommen hätte, wäre mit Sicherheit auch eine ganz andere Geschichte dabei heraus gekommen: Aber wer noch nicht einmal seine Rechte in Anspruch nimmt wie z. B. regelmäßige Besuche, versprochene Besuche oder Ausflüge und Ferien absagt (mit schöner Regelmäßigkeit) und die Kinder Samstagsmorgen 10:30 Uhr bei der Oma parkt und Sonntag 17:30 Uhr wieder abholt und dass regelmässig alle 14 Tage, und dann auch seinen Pflichten nicht nachkommt wie z. B. keine beleidigenden Äußerungen über den anderen Elternteil, keine gesundheitsschädigenden Nahrungsmittel für ein allergiekrankes Kind anbieten (z. B. industriezucker getränkte Lebensmittel oder falsche Badezusätze benutzen oder oder oder) keinen Alkohol zu sich nehmen, während die Kinder da sind (und den Kindern mit auf den Weg gibt: Aber nicht Mama sagen, dass ich was getrunken habe) und ganz hinten an keinen Unterhalt zahlen will ( nicht nicht kann--nicht will) wasn das fürn Vater?

Du bist 12 Tage lang damit beschäftigt, die Kinder (nach den Besuchen) wieder zur Ruhe zu bringen, zwei Tage ist alles zunichte gemacht und alles fängt von vorne an. Und dann kommt es dazu, dass die Kinder gar nicht mehr wollen und dann überredest Du und machst ihnen die Besuche schmackhaft und dann kommt der gar nicht, ohne was zu sagen und Du redest immer noch und versuchst das ganze als Versehen dar zustellen und so weiter und so weiter. Glaubst Du wirklich, ein 7jähriger bekommt nicht mit, dass er verar...wird von seinem Leiblichen (wenn er das bereits zwei Jahre mitgemacht hat?)

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#24
 Von 
Julla
Status:
Lehrling
(1749 Beiträge, 216x hilfreich)

ich glaub ich bin im falschen Film!
@ Peppone
lass dir bloß kein schlechtes Gewissen einreden, von wegen Beeinflussung usw. - Kinder können nämlich i.d.R. mit 7 Jahren bereits ihren Namen lesen und schreiben. Und da der Kleine erst 3 war, als sein "Vater" ihn mow im Stich gelassen hat, kennt er nur 1 Vater - und das ist der Mann, den du dann später geheiratet hast. Ich nehme mal an, daß ihr euch bei eurer Heirat schon eine Weile gekannt habt und dein Sohn somit auch wußte, wie dein Zukünftiger mit Nachnamen heißt. Da das der einzige Vater war, den er kannte, wollte er eben auch so heißen. Punkt.

@ alle, die peppone so angreifen:
ich war 8, als ich endich so zu heißen durfte, wie der Papa den ich kannte - und nicht wie der, der mich gezeugt hat! Und ich habe 2 Jahre gebraucht, um das durchzusetzen - d.h. ich war 6, als ich mich dazu entschlossen habe - und ich konnte auch schon lesen!

P.S. meine Mutter war übrigens nicht besonders davon angetan - aber sie hat mich unterstützt - und NICHT beeinflußt!

LG

-----------------
"Julchen"

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#25
 Von 
guest123-173
Status:
Schlichter
(7171 Beiträge, 845x hilfreich)

--- Posting wurde vom Admin editiert

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#26
 Von 
peppone
Status:
Frischling
(49 Beiträge, 1x hilfreich)

@Julchen
Du hast es auf den Punkt gebracht. Danke Danke

Wenn der Vater seinen Sohn wirklich liebt, kann ihm eigentlich egal sein, wie er heißt (ich weiß dass das viele Männer nicht verstehen), aber wenn ich merke, dass mein Kind einen großen Herzenwunsch hat und mir soviel daran gelegen ist, dass mein Sohn glücklich ist, dann gebe ich doch nach - oder?

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#27
 Von 
guest123-173
Status:
Schlichter
(7171 Beiträge, 845x hilfreich)

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#28
 Von 
olympia
Status:
Praktikant
(865 Beiträge, 43x hilfreich)

@julchen
Wie alt bist Du denn? Ich glaube Dir nämlich nicht so recht, tja. Schreiben kann man hier ja viel, aber ob das immer so alles stimmt??

Die Einbenennung so wie wir sie hier kennen, war nämlich früher garnicht möglich. Also: WIE alt bist Du?

Im übrigen wollte ich peponne nicht angreifen,ABER: Wenn der Leibliche so ein mieses ******* ist, dann würde ich auch kein Geld mehr von ihm nehmen für die Kinder. Hätte dann wohl eher eine Adoption angestrebt und auch (oder besser gerade) im Leben meiner Kinder Ruhr zu bringen.

Aber Geld stinkt ja wohl nicht. Wie war das denn bei Dir? Haste Deinen Leiblichen auch zahlen lassen, obwohl der neue für Dich der "richtige Vater" war?
Wenn man schon konsequent sein will, dann bitte aber auch mit ALLEM WAS DAZUGEHÖRT:

Bis dahin
Olympia

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#29
 Von 
guest123-22
Status:
Lehrling
(1851 Beiträge, 92x hilfreich)

Allen Müttern, die ernsthaft glauben, ein Kind im Alter von 5, 6 7, oder 8 Jahren
könnte allein und frei entscheiden, ob es seinen Nachnamen wechseln möchte, sollte man mit sofortiger Wirkung das Sorgerecht für Kinder entziehen!!
Denn sie beweisen mit dieser Behauptung nur
eines: dass sei überhaupt keine Ahnung von Kindern haben !!!

Ich denke mal, dass ich mit dieser Meinung nicht allein dastehe, sondern dass auch die meisten Mütter das genauso sehen.

Grüße,
nachgefragt

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#30
 Von 
guest123-173
Status:
Schlichter
(7171 Beiträge, 845x hilfreich)

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