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Dummheit schützt vor Strafe nicht

25.2.2005 | Nachrichten - Nachrichten | 15640 Aufrufe
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dummheit

Oder: Was des einen Leid ist des anderen Freud

Immer wieder hört man von "Gaunern", von denen man eher annehmen könnte, dass sie uns einfach nur belustigen wollen. Wie man an einigen internationalen Beispielen feststellen kann, gehört zu kriminellen Intentionen ein Mindestmaß an Intelligenz.

And the winner is... die Justiz

Ein Mann und seine Freundin raubten einen Pflegeproduktladen aus. Während des Raubes entdeckte sie ein Gewinnspiel. In der Hoffnung auf einen Gewinn trug sie ihren Namen, die Adresse, sowie ihre Telefonnummer ein. Einige Stunden später nahm die Polizei das Pärchen in dessen Haus fest.

Die Einkaufstüte

Ein Mann ging in einen Supermarkt und kündigte an, einen Überfall durchführen zu wollen.Um seine Identität zu verbergen, zog er sich eine Einkaufstüte über den Kopf. Er schnitt keine Sehschlitze in die Tüte und wurde von einem beherzten Kunden überwältigt.

Kein Alkohol an Minderjährige

Ein Mann betrat in Colorado Springs einen kleinen Supermarkt. Bewaffnet mit einer Schrotflinte forderte er das Geld aus der Kasse. Nachdem der Kassierer das Geld in seine Tüte packte, entdeckte der Räuber eine Flasche Scotch im Regal. Er befahl dem Angestellten, diese ebenfalls in seine Tasche zu tun. Der Kassierer weigerte sich mit der Begründung, er glaube nicht, dass der Dieb über 21 sei. Daraufhin holte der Dieb seinen Führerschein aus der Brieftasche und legte ihn auf den Tresen. Die Bedienung sah, dass der Mann über 21 war und packte den Scotch in die Tüte. Der Räuber rann mit seiner Beute aus dem Laden. Der Kassierer merkte sich den Namen und rief unverzüglich die Polizei. Zwei Stunden später wurde der Dieb festgenommen.

Ruf mich an

Eine Frau meldete ihr Auto als gestohlen und erwähnte dabei das Autotelefon im Wagen. Der zuständige Polizist rief die angegebene Nummer an. Er sagte seinem Gesprächspartner, er habe die Anzeige in der Zeitung gelesen und wolle das Auto kaufen. Sie verabredeten sich und der Dieb wurde verhaftet.

Alles nach Vorschrift

Ein Mann wollte in San Francisco eine Innenstadt-Filiale der Bank of America ausrauben. Er ging in die Vorhalle und schrieb sinngemäß auf eine Unterlage: "Das'n Überfal. Pack's ganse Geld inne Tüte." Während er in der Schlange darauf wartete, der Bedienung das Schild zu zeigen, bekam er Angst. Er fürchtete, jemand hätte ihn beim Schreiben gesehen und man würde die Polizei verständigen, bevor er den Schalter erreicht. Er verließ die Bank of America und ging über die Straße zu Wells Fargo. Nach ein paar Minuten anstehen händigte er der Bedienung seine Nachricht aus. Sie las die Botschaft und bemerkte aufgrund der Rechtschreibfehler, dass er wohl nicht das hellste Licht im Hafen sei. Sie erklärte ihm, dass sie die Botschaft nicht akzeptieren könne, da sie auf einem Blatt der Bank of America geschrieben sei. Er müsse entweder einen Zettel von Wells Fargo ausfüllen oder zurück zur Bank gehen. Der Mann schaute betreten, nickte und ging. Die Wells Fargo Angestellte rief die Polizei, die den Mann einige Minuten später in der Warteschlange der Bank of America verhaftete.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

In England fuhr ein Mann mit seinem Auto in eine Radarfalle und wurde geblitzt. Später erhielt er einen Bußgeldbescheid über 40 Pfund und ein Foto seines Autos. Anstatt zu bezahlen, schickte er der Polizei das Foto einer 40 Pfund-Note. Nachdem ein Foto von einem Paar Handschellen zurückkam, überwies er umgehend das Geld.

Quelle: funnycrimes.com

Schon mal eine witzige, haaresträubende oder kuriose Begegnung mit der Justiz oder Polizei gehabt?

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