Die Anfechtung

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Die Anfechtungsfrist

Möchte man seine Erklärung auf Grund eines Irrtums anfechten, muss man dieses unverzüglich tun, nachdem man seinen Irrtum erkannt und so Kenntnis über den Anfechtungsgrund erlangt hat. Man darf die Anfechtungserklärung gegenüber dem Anfechtungsgegner also nicht schuldhaft hinauszögern.

Wird man arglistig getäuscht oder widerrechtlich bedroht, hat man jedoch ein ganzes Jahr Zeit, die Anfechtung zu erklären. - Schließlich soll der "böse" Täuschende oder Drohende hier nicht geschützt werden.

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Seiten in diesem Artikel:
Seite  1:  Die Anfechtung
Seite  2:  Anfechtungsgründe - Was berechtigt zur Anfechtung?
Seite  3:  Was berechtigt nicht zur Anfechtung?
Seite  4:  Täuschung und Drohung
Seite  5:  Was genau ist eine Anfechtung und wie übt man sie aus?
Seite  6:  Was ist, wenn der Geschäftspartner den Irrtum durchschaut?
Seite  7:  Die Anfechtungsfrist
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