Das Verbraucherinsolvenzverfahren

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Insolvenzrecht Rubrik, Insolvenz, Verbraucherinsolvenz, Restschuldbefreiung, Wohlverhaltensperiode

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Olaf Matlach
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Eidesstattliche Versicherung

Im Folgenden noch ein paar Worte zur Eidesstattlichen Versicherung. Diese ist umgangssprachlich auch als Offenbarungseid bekannt. Die Abnahme dieser nimmt der Gerichtsvollzieher vor. Er erstellt zusammen mit dem Schuldner ein Vermögensverzeichnis. Der Schuldner muss hierbei über seine gesamten finanziellen Verhältnisse Auskunft geben. Dies entspricht im Prinzip dem, was eingangs bereits im außergerichtlichen Verfahren beschrieben wurde.
Die Angst vor der Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung ist eigentlich unbegründet. Zum einen ist sie nur 3 Jahre lang gültig und die Gläubiger können sehen, dass bei dem Schuldner nichts zu holen ist. Von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen sehen sie dann in der Regel ab. Zum anderen kann das Verbraucherinsolvenzverfahren auch dann durchgeführt werden, wenn bereits eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben worden ist.

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Seiten in diesem Artikel:
Seite  1:  Das Verbraucherinsolvenzverfahren
Seite  2:  1.Stufe: Das außergerichtliche Verfahren
Seite  3:  2.Stufe: Das gerichtliche Verfahren
Seite  4:  3.Stufe: Restschuldbefreiung
Seite  5:  Eidesstattliche Versicherung
Seite  6:  Fazit
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Olaf Matlach
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