Das Urheberstrafrecht

Mehr zum Thema:

Strafrecht Rubrik, Urheber

0 von 5 Sterne
Bewerten mit: 5 Sterne 4 Sterne 3 Sterne 2 Sterne 1 Stern
0

Das Urhebergesetz normiert in den §§ 106, 107, 108 und 108b UrhG vier Straftatbestände.

Geschütztes Rechtsgut in § 106 UrhG ist das Verwertungsrecht des Urhebers, seines Rechtsnachfolgers oder die von ihnen eingeräumten ausschließlichen Nutzungsrechte (§§ 15-17, 19-22 UrhG).

Johannes B. Kagerer
seit 2007 bei
123recht.net
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht
Prinz- Georg- Str. 91
40479 Düsseldorf
Tel: 0211 4497-175
Tel: 0177 6849897
Web: www.rechtsanwalt-kagerer.de
E-Mail:
Opferschutzrecht, Betäubungsmittelrecht, Jugendstrafrecht, Verkehrsstrafrecht
Preis: 99 €
Antwortet: ∅ 32 Std. Stunden

Das Urheberpersönlichkeitsrecht ist in § 107 UrhG geschützt.

§ 108 UrhG schützt das Verwertungsrecht der Inhaber verwandter Schutzrechte (§§ 70ff. UrhG)

§ 108b UrhG stellt die Umgehung von Schutzvorrichtungen urheberrechtlich geschützter Werke unter Strafe.

§ 109 UrhG sieht ein Strafantragserfordernis für Taten nach §§ 106- 108 UrhG und § 108b UrhG voraus. Hiervon kann abgewichen werden, wenn die Strafverfolgungsbehörden wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten halten.

Strafantragsberechtigt ist nach § 77 StGB der Verletzte. Im Fall des § 106 UrhG wäre dies der Urheber selbst oder ein zur Nutzung Berechtigter.

Johannes B. Kagerer
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht
Wollen Sie mehr wissen? Lassen Sie sich jetzt von diesem Anwalt schriftlich beraten.
Sie haben Fragen? Nehmen Sie gleich Kontakt auf.
Rechtsanwalt
Johannes B. Kagerer
Fachanwalt für Strafrecht
Düsseldorf
Guten Tag Herr Kagerer,
ich habe Ihren Artikel " Das Urheberstrafrecht" gelesen und würde darüber gerne mit Ihnen sprechen.
Kontakt aufnehmen
Diskutieren Sie diesen Artikel