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Das Naturrecht - 2/8
jtm vom 29.06.2004   |   58989 Aufrufe   |   Rubrik: Unterhaltung - Das Recht in der Geschichte

Die frühen Theoretiker

Der Naturrechtsgedanke tauchte schon beim griechischen Philosophen Aristoteles auf und wurde später von der philosophischen Schule der Stoa aufgenommen, von der sich der Begriff Stoizismus (Gleichmut) ableitet. Zu den Quellen der Naturrechtsprinzipien entwickelten die griechischen Philosophen zahlreiche theoretische Ansätze, die dem Naturrecht entweder eine metaphysische (übersinnlich) oder säkulare (ohne Glaubensbezug) Quelle zuordneten:

  • Gott; die natürliche Vernunft als Quelle der Naturrechtsgedankens wurde bei der Schöpfung „mitgeliefert“
  • Logos; die immanente (allem innewohnende) Weltvernunft
  • Fähigkeit des Menschen zur Orientierung und Selbsterkenntnis als wesentliches Unterscheidungsmerkmal zum Tierreich
  • Naturwissentschaftliche Notwendigkeit; Nützlichkeit
  • Die Natur als solche
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Seite 2: Die frühen Theoretiker
Seite 3: Thomas von Aquin
Seite 4: Hugo de Groot
Seite 5: Samuel von Pufendorf
Seite 6: John Locke
Seite 7: Christian Thomasius
Seite 8: Johannes Messner


Seiten in diesem Artikel:
  • 1) Das Naturrecht
  • 2) Die frühen Theoretiker
  • 3) Thomas von Aquin
  • 4) Hugo de Groot
  • 5) Samuel von Pufendorf
  • 6) John Locke
  • 7) Christian Thomasius
  • 8) Johannes Messner
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