Der Naturrechtsgedanke tauchte schon beim griechischen Philosophen Aristoteles auf und wurde später von der philosophischen Schule der Stoa aufgenommen, von der sich der Begriff Stoizismus (Gleichmut) ableitet. Zu den Quellen der Naturrechtsprinzipien entwickelten die griechischen Philosophen zahlreiche theoretische Ansätze, die dem Naturrecht entweder eine metaphysische (übersinnlich) oder säkulare (ohne Glaubensbezug) Quelle zuordneten:
| Seite 1: | Das Naturrecht |
| Seite 2: | Die frühen Theoretiker |
| Seite 3: | Thomas von Aquin |
| Seite 4: | Hugo de Groot |
| Seite 5: | Samuel von Pufendorf |
| Seite 6: | John Locke |
| Seite 7: | Christian Thomasius |
| Seite 8: | Johannes Messner |
