BGH verhandelt Anlegerentschädigung im Fall Phoenix
AFP VOM 20.9.2011 | Nachrichten - Allgemein | 733 Aufrufe Mehr zum Thema:Entschädigung, Phoenix, Anleger
Geld von Neukunden als vermeintliche Gewinne ausbezahlt
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt heute über die Entschädigung von Anlegern nach der Insolvenz der Phoenix Kapitaldienst GmbH. Das Unternehmen hatte Geld von Neukunden in einem Schneeballsystem als vermeintliche Gewinne den Bestandskunden ausbezahlt, bis die Finanzaufsicht das Treiben 2005 beendete.
Die gesetzliche Einlagensicherung "Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen" (EdW) hat bislang an rund 30.000 Anleger Teil-Entschädigungen von insgesamt rund 160 Millionen Euro ausgezahlt. Strittig ist, wann der Rest fällig ist und welche Abzüge gegebenenfalls zulässig sind.
20.09.2011 - 07:31 Uhr
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