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Ausreiseverbot gegen Ägyptens früheren Handelsminister verhängt

Ausreiseverbot gegen Ägyptens früheren Handelsminister verhängt

AFP VOM 4.2.2011 | Nachrichten - Allgemein | 633 Aufrufe
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Ägypten

Staatsanwälte ermitteln wegen Veruntreuung öffentlicher Mittel

Die ägyptische Generalstaatsanwaltschaft hat gegen den früheren Handels- und Industrieminister Raschid Mohamed Raschid ein Ausreiseverbot verhängt und seine Bankkonten eingefroren. Es handle sich um "Vorsichtsmaßnahmen", die bis zum Abschluss einer Untersuchung gegen mehrere ehemalige Vertreter der von Präsident Husni Mubarak am vergangenen Wochenende entlassenen Regierung gelten sollten, berichtete die amtliche ägyptische Nachrichtenagentur Mena am Freitag. Die Ermittlungen sollten klären, ob öffentliche Mittel veruntreut worden seien, hieß es.

Am Donnerstag hatten die Staatsanwälte auch gegen den früheren Innenminister Habib el Adli sowie den Stahlunternehmer und Mubarak-Vertrauten Ahmed Ess Ausreiseverbote erlassen und deren Konten gesperrt.

04.02.2011 - 16:31 Uhr

© AFP Agence France-Presse GmbH 2010

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