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Anonyme Ummeldung vom Wohnsitz

5.1.2005 Thema abonnieren
 Von 
Nelli
Status:
Beginner
(133 Beiträge, 35x hilfreich)
Anonyme Ummeldung vom Wohnsitz

Hallo,

ich hoffe, daß ich hier richtig bin und mir jemand helfen kann.

Meine Schwester ist verheiratet und ihr Mann war so dumm ein Verhältnis mit einer anderen Frau anzufangen. Sicherlich hat er seiner Freundin in der Anfangszeit Versprächungen über eine gemeinsame Zukunft gemacht, die er dann aber nicht mehr einhalten wollte, da er zu meiner Schwester zurück wollte.

Die Familie der Freundin kommt aus dem Ost-Europäischen Raum und hatte ihn im Laufe der Beziehung massiv unter Druck gesetzt, damit er eben nicht zu meiner Schwester zurückkehrt, sondern bei der Freundin bleibt. Ihm wurde gedroht, daß man ihn zusammenschlagen und auf der Arbeit anschwärzen würde. Außerdem würde man seiner Frau ebenfalls die Hölle heiß machen.

Aus Angst hat er sich dann bei der Freundin angemeldet und ist dort eingezogen. Meine Schwester zog in eine andere Wohnung. Da meine Schwester wußte, daß die Familie der Freundin regelmäßig die Daten beim Einwohnermeldeamt checkt, hat sie sich nach dem Umzug nicht umgemeldet.

Meine Schwester und ihr Mann möchten es nun wie gesagt neu versuchen und er ist heute Nacht in einer Nacht- und Nebelaktion bei seiner Freundin verschwunden.

Meine Schwester und er möchten sich wieder zusammen in der neuen Wohnung anmelden. Für die verspätete Ummeldung lassen sich beim Einwohnermeldeamt noch Entschuldigungen finden oder man zahlt halt die Strafe.

Wie aber ist es mit einer anonymen Ummeldung für beide? Sobald sich beide oder auch nur einer von beiden "offiziell" ummelden würden, wüßte es die Familie der Ex-Freundin erfahren, sobald die Daten im Meldeamt eingehen würden.

Meine Schwester hat heute morgen mit dem Einwohnermeldeamt am neuen Wohnsitz telefoniert und die teilte ihr mit, daß eine anonyme Ummeldung möglich wäre. Das müßte geprüft werden. Aber wer weiß, ob darauf Verlaß ist.

Wie kann man sicher gehen und welche Rechte hätten beide gegenüber der Meldebehörde?

Tausend Dank

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16 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
sika0304
Status:
Schlichter
(7951 Beiträge, 2122x hilfreich)

Was mich interessiert? Wie erfahren die anderen die neue Adresse? Die unterliegt doch dem Datenschutz? Oder hakken die sich in den Behördencomputer? Werden da Behördenintern Daten weitergegeben? Dann würde ich doch einmal eine Dienstaufsichtsbeschwerde machen. Ummeldungen hängen doch nirgendwo öffentlich aus.
Außerdem sollte dein Schwager vielleicht an eine Klage denken (damit er etwas beweisbares in der Hand hat).
Andererseits, das ist die Strafe, wenn man sich vorher nicht genau überlegt, was man tut. Schade, dass deine Schwester darunter leidet.

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#2
 Von 
Úedipus
Status:
Praktikant
(785 Beiträge, 101x hilfreich)

nun ja, ich bekam eine adresse, als ich bei der meldebehörde einer besagten stadt x nachfragte. ich sollte lediglich einen "wichtigen" grund nennen und natrülich geld für den verwaltungsakt des nachschauens bezahlen (so es ein verwaltungsakt war...smile)
als wichtigen grund haben ich klassentreffen angegeben. und, das war ausreichend,

grüße

ich weiß nicht, ob man beim ummelden dem meldeamt eine auskunftssperre erteilen kann/muss.

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#3
 Von 
muemmel
Status:
Heiliger
(21562 Beiträge, 11455x hilfreich)

Hi

@sika0304: Meldedaten können gegen Gebühr beim Einwohnermeldeamt abgefragt werden. Man braucht nur den Namen, Vornamen und das Geburtsdatum einer Person (oder eine frühere Adresse) und schon kriegt man ihre Meldedaten. Also gibt es da keine Möglichkeit einer Beschwerde etc.

@Nelli: Man kann seine Daten schützen lassen, was man allerdings begründen muß und was wohl auch nur zeitweilig funktioniert. Am besten einfach mal beim Meldeamt anrufen und fragen, wie das im Detail geht.

Gruß vom mümmel

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#4
 Von 
Nelli
Status:
Beginner
(133 Beiträge, 35x hilfreich)

@sika0304: Jemand aus der Familie der Ex-Freundin arbeitet beim Einwohnermeldeamt und deshalb hätten die die neue Adresse ruck zuck. Meine Schwester hat heute auch schon beim Datenschutzbeauftragten des Bundeslandes angerufen, aber die sehen da keinen Handlungsbedarf, weil man es der Person ja nicht nachweisen könnte, daß sie zu privaten Zwecken in den Daten schnüffelt.

........ können Männer denken? ;-)

@mümmel: Ja, das hat man meiner Schwester schon gesagt. Sie müßte dann auch die Namen aller eventuell beteiligten Personen angeben und auch den Namen der Person, die sich die Daten immer wieder beschafft. Aber wer weiß schon, was für die Behörden als ausreichender Grund gilt, um eine Auskunftssperre zu verhängen. Zudem müßte die Sperre ja z. B. auch für die Zulassungsstelle gelten, damit auch das Auto "anonym" umgemeldet werden kann. Dahin hat die Person auch so ihren Draht.

Grüße und vielen Dank.

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#5
 Von 
andrew_vd
Status:
Schüler
(210 Beiträge, 36x hilfreich)

Bei Bedrohung durch die genannte Sippe stets Strafanzeige bei der Polizei erstatten! Das wird zwar nur selten dazu führen, dass die konkret was gegen die Bedroher unternehmen, macht aber im Fall einer -ggf. umstrittenen- Notwehr des Opfers einen etwas besseren Eindruck vor Gericht!
Man kann sich ja über kurz oder lang Waffen zur Verteidigung gegen die Schläger zulegen, und es kann durchaus vorkommen, dass diese tatsächlich benützt werden müssen. Dann wird sich das Gericht auch für die Vorläufe der Eskalation interessieren. Fortlaufende Bedrohung wird in jedem Fall zugunsten des Notwehrverteidigers gewertet ... schön, wenn man das durch die Strafanzeigen dokumentieren kann.

Nach jeder Drohung durch die Sippe neue Strafanzeige!

BTW was ist ihre Nationalität? Russen?

Wenn Bedrohung sichtlich ernsgemeint, am besten fortziehen und Ummeldung erst mal lassen. Gegen evtl. Bußgeldbescheid widersprechen, mit Kopien der Strafanzeigen.

Und das "anschwärzen" bei der Arbeit, wie soll das gehen? Wenn dort alles sauber ist, bleibt da nicht viel zu befürchten. Erfolgt aber was, ebenfalls Strafanzeige erstatten (Rufmord, was auch immer).

Kenne die Situation nicht, würdemich aber grundsätzlich nicht von solchem Gesindel erpressen lassen. Drohungen aber natürlich ernstnehmen, und lieber hierauf vorbereiten soweit es geht (Bewaffnung, Umzug, erhöhte Aufmerksamkeit, Strafanzeigen)

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#6
 Von 
sika0304
Status:
Schlichter
(7951 Beiträge, 2122x hilfreich)

Nicht ganz ernst gemeint: Gebt doch als Adresse eine Polizeiwache an, dann können die da ja mal auftauchen.
Deine Schwester kann sich doch anmelden. Vorher sollte sie bei der Familie anrufen, und fragen, wo ihr Mann ist, er soll seine restlichen Sachen abholen (kleines Päkchen vorbereiten) - so hat sie wenigstens ihre Ruhe.
Wenns Albaner sind, sieht es schlecht aus, die leben noch die Blutrache (Schändung der Familienehre), vielleicht sollte dein Schwager in eine andere Stadt ziehen .
Aber stimmt, Männer können so weit voraus denken, wie bestimmte Körperteile reichen;)

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#7
 Von 
Nelli
Status:
Beginner
(133 Beiträge, 35x hilfreich)

@andrew_vd: Meine Schwester hat sich heute mal vom Weißen Ring beraten lassen. Die kennen solche Fälle zu hauf und wissen, welch schwere Stellung die "Opfer" haben. Die Täter können die Opfer in den Wahnsinn treiben, ohne wirklich Folgen erwarten zu müssen. Und legt man sich Waffen zu, dann hat eher das Opfer eine Strafe am Hals. Anzeigen kann man machen, klar, aber was machen, wenn sich die Vögel einfach nur tagelang vor die Tür stellen? Das ist nicht strafbar und schränkt einen doch massiv ein und man empfindet es als Bedrohung. Zu dem belästigt dies auch die Nachbarn und igendwann fragt dann mal der VM nach. Und vor dem möchte man das sicherlich nicht alles breit treten. Oder man kriegt das Auto demoliert. Anzeige gegen unbekannt? Da wird dann außer Kosten nicht viel bleiben.

Auch am Arbeitsplatz kann man Unfrieden stiften. Vielleicht ständig beim AG anrufen und dummes Zeug erzählen. Fällt dann alles auf meinen Schwager zurück und hat dann vielleicht den Verlust des Arbeitsplatzes zur Folge. Also, wieder einen Schaden.

Umziehen? Schon wieder? Ein Umzug kostet heut zu Tage ne Menge Holz. Weiter weg ziehen? Dann bedeutet dies auch wieder neue Jobsuche. Also, dann 2 Mal Schaden.

Sicherlich, man sollte sich von solchen Leuten (ja, sind Russen) nicht einschüchtern lassen. Denn eben das gibt ihnen ja dieses Machtgefühl. Bis jetzt gab es noch keine Angriffe oder Attacken, aber wer schlau ist, wartet mit so was auch länger, sonst wäre es zu auffällig.

@sika0304: Meiner Schwester wurde schon gedroht, daß man ihre neue Adresse schon ausfindig machen und immer mal kontollieren würde, ob der Mann da wieder auftaucht. Sie wird auf jeden Fall jetzt eine Spur legen, damit die Ex-Freundin denkt, ihr Mann sei in eine weit entfernte Stadt abgetaucht. Vielleicht hilft es.

Stimmt, Männer denken meist nur so weit, wie man ein Klavier werfen kann. ;)

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#8
 Von 
BlackDevil
Status:
Schüler
(249 Beiträge, 49x hilfreich)

Aus Erfahrung weiss ich das es möglich ist eine Auskunftssperre einzurichten.

Die genauen Formalitäten solltest du aber bei deinem Einwohnermeldeamt erfragen.

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#9
 Von 
andrew_vd
Status:
Schüler
(210 Beiträge, 36x hilfreich)

@ Nelli Auf Anhieb wüsste ich auch nicht sofort was tun, aber so wie die Situation aussieht -

1 - stehen die ständig vor dem Haus herum, am besten mit Filmkamera aufnehmen. Wenn auch nicht direkt Straftatbestand, kann dies später im Fall einer evtl. gerichtlichen Auseinandersetzung nützlich sein.
Wenn sie z.B. laut herumprollen, oder jemanden im Vorbeigehen schubsen oder hindern, erst recht filmen und ab zur Polizei damit.

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#10
 Von 
andrew_vd
Status:
Schüler
(210 Beiträge, 36x hilfreich)

@ Nelli Auf Anhieb wüsste ich auch nicht sofort was tun, aber so wie die Situation aussieht -

1 - stehen die ständig vor dem Haus herum, am besten mit Filmkamera aufnehmen. Wenn auch nicht direkt Straftatbestand, kann dies später im Fall einer evtl. gerichtlichen Auseinandersetzung nützlich sein.
Wenn sie z.B. laut herumprollen, oder jemanden im Vorbeigehen schubsen oder hindern, erst recht filmen und ab zur Polizei damit.

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#11
 Von 
andrew_vd
Status:
Schüler
(210 Beiträge, 36x hilfreich)

(der hat den Beitrag versandt ohne meinen Willen)

also weiter -

2 - der Arbeitgeber sollte natürlich über das Verhalten der Ruskis informiert werden. Falls er ein wenig gesunden Menschenverstand besitzt, wird er bei Anschwärz-Aktionen Beweise für die Behauptungen der Sippe verlangen, und damit werden die sich dann wohl schon schwerer tun. Ein wirklich fairer Arbeitgeber sollte bei unwahren Unterstellungen auch Strafanzeige erstatten, v.a. wenn die Rufnummer bei ihm angezeigt wird.
Und Arbeitsplatzverlust wegen übler Nachrede durch andere ist doch etwas zu weit hergeholt, sonst könnte ja jeder kommen!

3 - Bei Bewaffnung und konkreter Abwehr im Falle eines Angriffs wird das Opfer nicht automatisch zum Gesetzesbrecher, und wenn ja ist es meist immer noch angenehmer als z.B. ernsthafte Verletzungen.

4 - das ist natürlich unangenehm wenn das Auto auf der Strasse parkt und die demolieren es wenn gerade keiner zuschaut. Auch deshalb wäre eine Filmaufnahme von ihnen von Vorteil. Am besten natürlich noch ihre Namen und Wohnorte, sind die bekannt?
In der Strafanzeige kann man sie als Hauptverdächtige aufführen. Dann wird die StA schon einen Blick auf die Sippe werfen.
Und Teilkasko für den Wagen ....

5 - am besten alles was man über diese Russen weiss, der Ausländerbehörde mitteilen, mit der Bitte um Prüfung aufenthaltsrechtlicher Punkte. Stellt sich heraus, dass sich welche illegal im Land aufhalten, umgehend Kontakt mit weiteren Behörden, und Abschiebung beantragen (sollte von Amts wegen erfolgen).
Ausländer bekommen Aufenthaltsrecht nur, wenn sie den Lebensunterhalt finanzieren können. Und jene haben meist keine Zeit, ständig vor irgendeinem Haus herumzulungern.
Die Ausländerbehörde soll da ruhig mal nachforschen!

(Persönlich würde ich versuchen, soviel wie möglich über die Sippe herauszufinden, und wenn die meinen Wagen demolieren, mache ich denen auch etwas kaputt (oder beauftrage jemanden damit).
Vielleicht habe ich Versicherung und er nicht :-) )

-- Editiert von andrew_vd am 10.01.2005 18:37:26

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#12
 Von 
Nelli
Status:
Beginner
(133 Beiträge, 35x hilfreich)

Hallo!
Habe nun mal das zuständige Meldegesetzt durchforstet und das hier gefunden:

Sie wird auf Antrag eingetragen, wenn die Betroffenen glaubhaft machen, dass Ihnen oder anderen Personen durch eine Auskunft Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliches droht.
Diese Auskunftssperren gelten jedoch nicht gegenüber Behörden und können auch gegenüber Privatleuten aufgehoben werden, beispielsweise wenn ein Gläubiger eine Anschrift benötigt, weil er Forderungen hat.

Hinweis: Das Beantragen einer solchen Sperre ist in der Regel nur sinnvoll beim Bezug einer neuen Wohnung.

· Befristung auf 3 Jahre
· Verlängerung auf Antrag


Tja, meine Schwester und Schwager haben aber das Problem, das "die Laus im Pelz" eben bei einer Behörde sprich Einwohnermeldeamt des letzten Wohnortes arbeitet.

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#13
 Von 
Nelli
Status:
Beginner
(133 Beiträge, 35x hilfreich)

@andrew_vd: Alles gute Vorschläge, aber möchtest Du Deinem Arbeitgeber solch privaten Sachen erzählen?
Das Auto steht aus Sicherheitsgründen extra ein paar Straßen weiter. Wo lang das lange Videokabel legen? Die Ausländerbehörde kratzen solche Straftaten meist recht wenig und leider haben alle, Dank eines deutschen Urururur-Großvaters inzwischen Deutsche Pässe.
Grüße
Nelli

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#14
 Von 
sika0304
Status:
Schlichter
(7951 Beiträge, 2122x hilfreich)

Wenn die Laus in der Behörde sitzt, würde ich doch einfach mal eine Dienstaufsichtsbeschwerde machen wegen unrechtmässiger Weitergabe von Daten (Datenschutz). Jeder Mitarbeiter hat einen Vorgesetzten. Es gibt auch die Möglichkeit, per Protokoll prüfen zu lassen, welche Daten diese Mitarbeiterin aufgerufen hat (über Verlauf des PCs) Und dann gibt es auch noch den Datenschutzbeauftragten der Stadt/Kommune usw. - vielleicht auch da mal einen Wink hin.
Aber ihr müßt dann schon Namen nennen (Protokoll der Aussage, Zeugen usw.). Verwandschaftsverhältnis Geliebte/Mitarbeiterin angeben usw.
Die bei der Behörde arbeitet muss einen gesicherten Aufenthaltstatus haben, sonst würde sie da nicht arbeiten (es sei denn als Putze).

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#15
 Von 
Nelli
Status:
Beginner
(133 Beiträge, 35x hilfreich)

Meine Schwester hat heute bei der zentralen Meldestelle des neuen Wohnortes angerufen und dort wurde ihr nun ein Kniff verraten, wie man vermeiden kann, daß die letzte Meldestelle erfährt in welchen Ort man überhaupt gezogen ist. Das wird so jetzt durchgezogen. Dabei wird sie auch alle Namen nennen, die noch Interesse an der Adresse haben könnten. Damit da alle vorhersehbaren Löcher im orfeld gestopft werden können.
Das Ganze hatte sie schon mal dem Datenschutzbeauftragten gemeldet. Interesse war keins da, um die Sache zu verfolgen. Man könne ja nichts beweisen und wenn die Person beim Meldeamt nicht dumm ist, dann würde sie sich an einem PC einer Kollegin bedienen und schon wäre kein Nachweis mehr da.
Wenn meine Schwester alles mit der Ummelderei hinter sich hat, dann werde ich mal schreiben wie alles gelaufen ist. Kann vielleicht auch mal für andere interessant sein.
Vielen tausend Dank noch mal an alle! :) :) :)
Nelli

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#16
 Von 
waro2000
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

ok, der Threat ist uralt :-) aber das Ergebniss interessiert mich aus gegebenem Anlass (ich habe einer türkischen Familie "... die Tochter weggenommen...") doch sehr.
Wie gestaltet sich denn nun der "Kniff" beim Einwohnermeldeamt?

LG Waro

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