Abmahnung APW Rechtsanwälte für Film - "R.I.P.D."

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Derzeit lässt die Universal Pictures GmbH Abmahnungschreiben wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen an dem Filmwerk "R.I.P.D." verschicken.

Laut dem Abmahnschreiben der Kanzlei APW Rechtsanwälte soll der Betroffene den US-amerikanischen Film “R.I.P.D.” illegal auf einem Filesharing-Netzwerk anderen Usern zum Download angeboten haben. Somit erfolgte laut Abmahner eine illegale öffentliche Zugänglichmachung. Das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung ist aber allein dem Urheber bzw. Rechteinhaber - vorliegend der Universal Pictures GmbH - vorbehalten und erfolgt deshalb unerlaubt.

Was wird von dem Abgemahnten gefordert?

Im Namen ihrer Mandantschaft fordern die APW Rechtsanwälte die dauerhafte Löschung der abgemahnten Datei von dem Rechner. Ferner wird die Zahlung eines pauschalen Vergleichsbetrags in Höhe von 530,00 Euro und die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung gefordert.

Johannes von Rüden
seit 2009 bei
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Rechtsanwalt
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Antwortet: ∅ 23 Std. Stunden

Wie gehe ich gegen die Abmahnung vor?

Falls auch Sie eine Abmahnung der Kanzlei APW Rechtsanwälte für die Universal Pictures GmbH wegen unerlaubter Verwertung des Filmwerks "R.I.P.D." erhalten haben, sollten Sie zunächst Ruhe bewahren. Nehmen Sie keine vorschnelle Handlungen vor, da Sie sich so gegebenenfalls bestehende Verteidigungsmöglichkeiten abschneiden könnten.

Stattdessen beauftragen Sie besser einen im Internet- und Urheberrecht spezialisierten Rechtsanwalt mit der Prüfung der Rechtmäßigkeit der geltend gemachten Ansprüche. Auch sollten Sie die Unterlassungserklärung zu Ihren Gunsten abändern lassen. Die vorformulierte Unterlassungserklärung enthält meist Angaben, die für Sie nachteilig sind. In jedem Fall dürfen Sie die Ihnen gesetzte Frist nicht fruchtlos verstreichen lassen, da Sie ansonsten der Gefahr eines einstweiligen Verfügungsverfahrens ausgesetzt sind. Von der Kontaktaufnahme mit den APW Rechtsanwälten ist abzuraten.

Weiterhin sollten Sie von Ihrem Rechtsanwalt prüfen lassen, in welchem Umfang sie haften. Auch ob in Ihrem persönlichen Fall eine Täter- oder Störerhaftung vorliegt, sollte geprüft werden. Als Störer sind sie regelmäßig nicht schadensersatzpflichtig. Auch ist eine gänzliche Befreiung der Haftung möglich. Welchen Anforderungen diese unterliegt, kommt auf den jeweiligen Einzelfall an.

Wir freuen uns, wenn Sie sich bei uns melden und unsere kostenlose anwaltliche Ersteinschätzung in Anspruch nehmen. Dafür können Sie das auf unserer Website vorhandene Kontaktformular ausfüllen oder uns anrufen unter der Telefonnummer: 0800 – 866 22 66. Gern unterbreiten wir Ihnen dann auch ein unverbindliches Angebot.

Werdermann und von Rüden
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Telefax: 030 – 2005907711
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www.abmahnhelfer.de
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