32 Journalisten im Jahr 2000 getötet
3.5.2001 | Nachrichten - Aktuelles | 17587 Aufrufe Mehr zum Thema:Pressefreiheit, Presse, Meinungsfreiheit, Demokratie
Im vergangenen Jahr sind nach Angaben der Organisation "Reporter ohne Grenzen" (RoG) weltweit 32 Journalisten bei der Ausübung ihres Berufs oder wegen ihrer Veröffentlichungen getötet wurden. Vier weitere wurden seit Jahresbeginn ermordet, teilte der Verband mit. Die Zahl der Todesopfer unter den Medienvertretern im vergangenen Jahr liegt unter der von 1999 (36), aber weit über der von 1998 (19). Am 1. April 2001 befanden sich darüber hinaus weltweit mindestens 74 Journalisten in Haft. Russland und die Ukraine gelten derzeit als die für Medienvertreter gefährlichsten Länder. Dort wurden im vergangenen Jahr jeweils vier Journalisten getötet.
Quelle: Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V., mit weiteren Informationen zum Tag der Pressefreiheit.
Seiten in diesem Artikel: Seite 1: Internationaler Tag der PressefreiheitSeite 2: ´Demokratie reicht so weit, wie ein Mensch an einem Tag gehen kann´Seite 3: Jahresweltbericht des Freedom House zur PressefreiheitSeite 4: Serbischer Journalist Filipovic erhält DJV-Preis der PressefreiheitSeite 5: Presserügen vom PresseratSeite 6: 32 Journalisten im Jahr 2000 getötet


