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Rechtsanwalt im Gebührenrecht

Rechtsanwälte für Gebührenrecht finden Sie bei 123recht.net mit ausführlichen Profilen und Bewertungen. Die folgenden Rechtsanwälte sind auf das Reiserecht spezialisiert.


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Gebührenrecht Rechtsanwältin Katrin Lippmann
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Gebührenrecht Rechtsanwältin Doreen Bastian
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Korngasse 2
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Gebührenrecht

Der Rechtsanwalt ist ein unabhängiges Organ der Rechtspflege. Er übt einen freien Beruf aus. Rechtsanwalt kann nur werden, wer die Befähigung zum Richteramt besitzt. Der Beruf des Rechtsanwalts kann allerdings nicht gänzlich frei ausgeübt werden, sondern unterliegt speziellen Regeln, dem Berufsrecht. Berufsrecht allgemein bezeichnet das Recht einzelner Berufsstände zu deren Reinhaltung und Ahndung nicht standesgemäßen Verhaltens. Das Berufsrecht für Rechtsanwälte umfasst z.B. anwaltliches Standesrecht oder Gebührenrecht. Das Gebührenrecht für Rechtsanwälte regelt die Vergütung eines Rechtsanwalts. Was für ein Honorar kann ein Anwalt für seine entsprechende Tätigkeit der Rechtsberatung oder Rechtsdurchsetzung verlangen? Dies wurde bis 2004 in der Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) und seitdem im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) gesetzlich festgelegt. Die Gebühren sind in der Regel abhängig vom Streitwert bzw. Gegenstandswert. Ein Erfolgshonorar ist in Deutschland unzulässig, das Bundesverfassungsgericht forderte aber 2007 eine entsprechende Neuregelung für Ausnahmefälle oder die grundsätzliche Aufhebung des Verbots. Grundsätzlich werden Rechtsanwälten für gerichtliche Verfahren bestimmte Gebühren fest vorgeschrieben. Bei außergerichtlichen Sachen allerdings kann der Rechtsanwalt von den gesetzlichen Gebühren abweichen, Stundensätze verlangen oder mit dem Mandanten die Vergütung aushandeln.


Allgemein betrifft Gebührenrecht die Gebührenregelungen von verschiedenen Berufsgruppen wie Rechtsanwälte, Ärzte oder andere Freiberufler. Das Gebührenrecht für Rechtsanwälte regelt also die Vergütung eines Rechtsanwalts. Was für ein Honorar kann ein Anwalt für seine entsprechende Tätigkeit der Rechtsberatung oder Rechtsdurchsetzung verlangen? Dies wurde bis 2004 in der Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) und seitdem im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) gesetzlich festgelegt. Die Gebühren sind in der Regel abhängig vom Streitwert bzw. Gegenstandswert. Ein Erfolgshonorar ist in Deutschland unzulässig, das Bundesverfassungsgericht forderte aber 2007 eine entsprechende Neuregelung für Ausnahmefälle oder die grundsätzliche Aufhebung des Verbots.

Grundsätzlich werden Rechtsanwälten für gerichtliche Verfahren bestimmte Gebühren fest vorgeschrieben. Bei außergerichtlichen Sachen allerdings kann der Rechtsanwalt von den gesetzlichen Gebühren abweichen, Stundensätze verlangen oder mit dem Mandanten die Vergütung aushandeln. Themenbeispiele: BRAGO, RVG, Gebührenordnung, Kosten, Rechtsanwaltsgebühren, Anwaltsgebühren, Arzt, Gerichtskosten, Gerichtsgebühren...


Rechtsanwälte können Rechtsberatung durchführen, Ansprüche von Mandanten durchsetzen oder abwehren, diese verteidigen oder sonstige rechtliche Angelegenheiten für Dritte erledigen. Doch auch andere Berufsgruppen sind eingeschränkt befugt, für Dritte Rechtsangelegenheiten zu erledigen. Dies allerdings in starken Grenzen und nur für bestimmte abgesteckte und genau definierte Bereiche ihrer beruflichen Tätigkeit. Diese befugten Personen sind Rentenberater, Versicherungsberater, Frachtprüfer, Versteigerer, Inkassounternehmen sowie Personen mit Kenntnissen im Recht eines anderen Landes, wenn sie die Erlaubnis eines EU-Mitgliedstaates haben.