Verteidigung fordert Freispruch für mutmaßlichen Autobahndrängler
AFP VOM 16.2.2004 | Nachrichten - Nachrichten | 15882 Aufrufe Mehr zum Thema:Autobahndrängler, Karlsruhe
Im Prozess gegen den mutmaßlichen Autobahndrängler von Karlsruhe hat die Verteidigung Freispruch für den Angeklagten gefordert. Es sei nicht möglich, dass der 34-jährige DaimlerChrysler-Mitarbeiter zur fraglichen Zeit an der Unfallstelle gewesen sei, sagte Rechtsanwalt Ulrich Schweizer am Montag vor dem Amtsgericht Karlsruhe. Eher komme ein Kollege seines Mandanten als Unfallverursacher in Betracht.
Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor für den Angeklagten eine Strafe von einem Jahr und neun Monaten Haft gefordert. Sie sah es als erwiesen an, dass Rolf F. im Juli 2003 den Unfalltod einer 21-jährigen Mutter und ihrer zweijährigen Tochter verursacht hat. Das Urteil soll am Mittwoch verkündet werden.
16. Februar 2004 - 11.48 Uhr
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Seiten in diesem Artikel: Seite 1: Autobahndrängler zu 18 Monaten Haft verurteiltSeite 2: Wenn das Urteil zum Puzzle wirdSeite 3: Verteidiger des Autobahnrasers will in Berufung gehenSeite 4: Verkehrsclub nennt Urteil gegen Autobahndrängler zu mildeSeite 5: Haftstrafe im Autobahndrängler-Prozess gefordertSeite 6: `Das ist wenig, aber ausreichend`Seite 7: Verteidigung fordert Freispruch für mutmaßlichen AutobahndränglerSeite 8: Grüne fordern nach Autobahndrängler-Urteil Tempolimit



