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Kölner Verkehrsbetriebe wollen 31. März überKonsequenzen entscheiden

AFP VOM 24.3.2009 | Nachrichten - Nachrichten | 5546 Aufrufe
Mehr zum Thema: Stadtarchiv, Einsturz

Die Kölner Verkehrsbetriebe wollen Ende März wegen möglicher Versäumnisse im Zusammenhang mit dem Einsturz des Stadtarchivs über personelle Konsequenzen entscheiden. Dies teilte das Unternehmen am Montag auf seiner Internetseite nach einer Sitzung des Aufsichtsrats mit. Nach Angaben des Aufsichtsratsvorsitzenden Wilfried Kuckelkorn ließ sich das Gremium von dem KVB-Vorstand ausführlich über das Unglück informieren. Es äußerte demnach Kritik an der Informationspolitik des Vorstands. Teilweise sei von "Vertrauensverlust" die Rede gewesen. Für Dienstag nächster Woche wurde laut Kuckelkorn eine Sondersitzung des Aufsichtsrats einberufen, auf der auch über "eventuell erforderliche Konsequenzen" entschieden werde.

24. März 2009 - 02.27 Uhr

© AFP Agence France-Presse GmbH 2009


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