Ärger mit der Bahn / Inkassoaufforderung
Hallo,
ich bin seit April Student und habe auch zu Beginn mit meinem Studierendenausweis ein NRW-Ticket bekommen. Im Mai bin ich kontrolliert worden und der Scanner vom Kontrolleur hat mein Ticket irgendwie nicht richtig gelesen, weshalb er meinen Ausweis sehen wollte und mir sagte, dass ich in 14 Tagen einen Brief von der Bahn bekomme und darauf reagieren kann, wenn ich mich im Recht sehe. Ich sollte hier schon anmerken, dass ich seitdem häufig kontrolliert worden bin und das Ticket immer funktioniert hat! So es kam aber kein Brief also dachte ich mir, da es in der Situation offensichtlich war, dass ich ein echter Student bin (hatte Lernmaterial im Zug draußen, usw.), dass er mir nur Angst machen wollte und vllt. garnichts mehr unternommen hat.
Falsch gedacht, Ende Juni kam ein Brief eines Inkassounternehmens (infoscore...), die 40€ Beförderungsentgelt + Verzugszinsen + 7€ Mahnauslagen + 35€ Inkassokosten + 10€ Kontoführungskosten (92,27€ insgesamt) von mir verlangen. Das ist schonmal Beschiss genug (finde ich), aber es wird noch besser: die Adresse auf dem Brief stimmt nichtmal (die Straße steht als *** Straße 45, ich wohne aber *** Heide 45! - der Brief kam nur an, weil der Postbote mich/meinen Namen kennt!). Deshalb kam vllt. auch der Brief der Bahn nie bei mir an.
Gleich darauf hab ich bei der Bahn angerufen und die meinten ich soll online widerrufen, das habe ich auf deren extra Seite dafür getan. Das war vor ca. 10 Tagen, es hieß aber auch dass es etwas dauert bis das bearbeitet ist. Ich habe den Fall genauso geschildert wie hier, und zusätzlich den Inkassobrief und meinen Studierendenausweis eingescannt auf dem auch das NRW-Ticket erkennbar ist! Ich habe jetzt noch keine Antwort von der Bahn bekommen und die Frist vom Inkassounternehmen ist gestern verstrichen.
Was habe ich nun zu erwarten, was sollte ich evtl. tun und muss ich überhaupt irgendwas zahlen, wenn die nichtmal fähig sind an meine richtige Adresse zu schreiben? Ich kann jederzeit nachweisen, dass ich ein gültiges Ticket zu der Zeit schon besaß.
Danke!
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von go306916-8 am 10.07.2011 18:47
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>Ärger mit der Bahn / Inkassoaufforderung
Hallo,
hatte fast den selben Fall.
Habe einen Brief geschickt das der Forderung widersprochen würde da ich ( naja der Sohn) nachweislich ein Ticket hatte .
Weitere Briefe würden nicht beantwortet und einem evtl. Mahnbescheid widersprochen.
1 Jahr her , nie wieder was von gehört.
lg
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"Alle hier geschriebenen Worte sind frei gefunden und zufällig zusammengesetzt."
von actrostom am 10.07.2011 21:39
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